Wahrheit über Ecosia! Suchmaschine verursacht Fragen bei User!

Update 25.09.13:

Dieser Artikel ist veraltet, bitte lies hier zuerst!

Edit: Hier befindet sich der neuste Beitrag zu diesem Thema

Ist Ecosia ein Schwindel?

Ist Kritik an Ecosia berechtigt?

Ist Ecosia glaubwürdig?

- JA -

Das sind Fragen, die über Google gestellt werden und so auf diesen Blog gekommen sind. Dies zeigt, dass der Netznutzer sich durchaus Gedanken macht was er im Internet benutzt und ob es auch einen Nutzen für die Umwelt mit sich bringt.

Diesen fragenden Nutzern sei gesagt:

Ja Ecosia.org bringt tatsächlich etwas und zwar Geld für Christian Kroll mit Team (Gründer Ecosia.org), WWF (also auch dem Regenwald irgendwann), Microsoft und Yahoo!

Ja, ein weniger Technikinteressierter Mensch wird fälschlicherweise denken der Suchvorgang bei Ecosia sei umweltfreundlicher als bei anderen Suchmaschinen!

Ja, es ist gelogen, dass durch jede Suche Regenwald gerettet wird, nur durch anklicken eines sponsored Links wird der Geldkreislauf angeschmissen und davon gehen auch (nur) 80% an WWF. Einen Wettbewerb zu starten wer mehr Regenwald rettet ist übrigens verfehlt, dann gibts irgendwann gar kein Geld mehr für Klicks!

Ja, es ist schlicht falsch das Ecosia eine “grüne” Suche ist, die Suche selbst ist nicht grün (ausgenommen die Suchmaske auf Ecosia.org) und verbraucht gleich viel wie google etc.. Ecosia zu nutzen ist also nichts anderes wie wenn man mit einem 9 Liter Benzinauto durch die Stadt fährt um Spenden für WWF einzusammeln um das Benzingeld einzubehalten!

Weiterführende Gedanken hier!

Schreibt doch mal eure Gedanken über diesen Umweltschutz in die Kommentare, fühlt Ihr euch verarscht oder reicht es euch wenn ihr zwar nicht wisst ob es besser ist als eine andere Suche aber ihr wenigstens einen direkten Erfolg seht?

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122 Responses to “Wahrheit über Ecosia! Suchmaschine verursacht Fragen bei User!”


  1. 1 Christian Kroll Dezember 16, 2009 um 6:01 nachmittags

    Ich würde gern mal wissen, warum Sie Ecosia so kritisch gegenüber stehen?

    Wieso regen Sie sich über maximal(!) 20% Verwaltungskosten auf? Das ist völlig normal. Wie sollen wir denn sonst die 10 Leute bezahlen, die für Ecosia arbeiten? Momentan macht Ecosia deutlich Verlust und das wird sich so schnell auch nicht ändern.

    Zudem wäre ein wenig Recherche angebracht, bevor Sie die Leute aufhetzen. Zu behaupten, dass Ecosia nicht grün wäre grenzt an Verleumdung. Wenn jede Suche 2m² Regenwald rettet, dann ist das grün, ob Sie wollen oder nicht.

  2. 2 Pecwaldi Dezember 16, 2009 um 7:31 nachmittags

    Das 20% für Verwaltung benötigt wird ist völlig OK, und das durch ein solches Unternehmen 10 Arbeitsplätze geschaffen werden können sollte vielleicht hervorgehoben werden, das ist mE ein sehr positiver Punkt.

    Was ich jedoch nicht verstehen kann, und das kommt hoffentlich auch so rüber im Text,ist, dass es hier um eine grüne Suchmaschine geht und in allen Berichten über Ecosia das auch besonders hervorgehoben wird, ich unter grün suchen jedoch verstehe, dass hier wirklich erneuerbare Energien benutzt werden um Suchergebnisse zu liefern. Aber gerade das ist hier nicht der Fall, es wird lediglich aufgewogen in dem man sagt hier (im Internet) ist es egal wenn du “sündigst”, wenigstens fällt etwas positives dabei raus und wir machen an anderer Stelle etwas gutes. Wenn Sie mich belehren können, dass Suchergebnisse von ecosia umweltfreundlich zustande kommen werde ich mich entschuldigen, ich konnte leider auch nach inzwischen längerer Suche nichts finden was dafür spricht, bis auf Ihr Video natürlich wo der Punkt schön ausgeklammert wird.
    Ein weiterer sehr kritischer Punkt ist, dass für Ecosia argumentiert wird indem man sagt, Google sei so schrecklich umweltfeindlich mit hohen CO2 werten. Erstens gibt es da verschiedene Ansichten und zweitens (und das ist ja gerade mein Punkt) ist an der Suche im Vergleich zu Ecosia nichts anders. Um das Argument gegen Google, dass diese so viel Strom für eine Suchanfrage verbauchen zu halten müsste aber doch gerade das Zustandekommen der Suchanfragen bei Ecosia anders sein, denn sonst müsste man einfach mal anfangen zu rechnen, wer schlussendlich grüner ist! Google spendet auch jährlich mehrere Millionen für Umweltprojekte wenn man das alles in relation zueinander stellt wäre ich gespannt welcher Ansatz nun wirklich mehr der Umwelt zugute kommt. Ich hoffe Sie verstehen diesen Punkt!

    Als Gegenfrage hätte ich da allerdings auch noch was. Ecosia gibt es noch nicht so lange und wie man den Statistiken entnehmen kann befindet sie sich im Aufwind. Rein Interessehalber frage ich mich auf welchen wirklich repräsentativen Zahlen Ihre Werte von 2 Quadratmeter pro Suche beruhen? Haben Sie schon die erste Zahlung von Microsoft und Yahoo bekommen und können jetzt runterrechnen was statistisch jede Suche bewirkt? Sicherlich ist das bekannt was ein Quadratkilometer oder Hektar Regenwald kostet (auch wenn ich nichts finden konnte) und ich habe ihre Rechnung bezüglich des Zustandekommens der 2 Quadratmeter auch zur Kenntnis genommen. Für Journalisten mag das sehr schön deutlich und “handfest sein” ich muss allerdings gestehen, dass ich diese Zahl sehr aus der luft gegriffen finde. Aber gut man muss schließlich mit irgendeinem Wert rechnen sonst ist der Erfolg ja nicht messbar.

    Zu guter letzt eine kleine Anmerkung bezüglich ihres Projekts und dessen Präsentation: Wie ich sehe mach Sie viel monitoring und beschweren sich auch gleich wenn es etwas negatives über Ihr “Baby” im Webt gibt – finde ich gut und das gehört sich natürlich auch so, aber wenn Sie es noch nicht gelesen haben, dann Sage ich es Ihnen hier auch nochmal. Ich selbst habe es so empfunden und inzwischen auch einige andere Stimmen mit der gleichen Aussage gesehen: Ihr Video ist zu lange. 3 Minuten müssen genügen, vielleicht kann man da was schneiden wenn man mal zeit hat. Und zweitens, das aber nur für die Zukunft, jeder der etwas mehr von PC versteht als in einzuschalten überlegt schnell ob man traffik nicht irgendwie reduzieren kann, und da ist so ein Bild auf der Startseite nicht gerade hilfreich. Das soll aber bitte nur als positiver Gedanke verstanden werden.

    Und Möglicherweise wollen Sie hier noch ne Antwort drauf geben! Wenn Sie mal Zeit haben, ich weiß bei einen Startup ist das oft mangelware.

    PS: Diesen zweiten Artikel habe ich im Übrigen nur verfasst, da es erstaunlich viele Suchanfragen nach Kritik über Ecosia gibt. Dem wollte ich gerecht werden. Diese Suchanfragen zeigen meiner Meinung nach schon von alleine, dass User misstrauisch an Ecosia herantreten, ich biete lediglich einige Antworten. Wenn Sie etwas richtigstellen wollen stehen Ihnen die Kommentare offen. Fakten werde ich niemals entfernen.

  3. 3 Pecwaldi Dezember 18, 2009 um 11:43 vormittags

    Und nicht auf Fragen Antworten ist auch irgendwie komisch, gerade wenn man diese bösen “Verleumdungen” nicht zurückweisen will oder kann???
    Schließlich ist es auch in meinem Interesse hier keine falschen Informationen zu streuen!!! Da hier keine handfesten Gegenargumente kommen muss ich mich wohl bestätigt fühlen?!

    • 4 namespieltkeinerolle Januar 13, 2010 um 4:20 nachmittags

      Es sei allen gesagt, vor allem “Pecwaldi”, der Ansatz und die Umsetzung ist gut!
      Es gibt keine konkreten Anschuldigungen der Lüge, Irreführung o.ä. betreffend.
      Es bleibt ein ungebrochener Wille den Regenwald zu schützen und andere monopolartige Suchmaschinen einzudämmen und in Zugzwang hinsichtlich Regenwaldrettung und Klimaschutz zu drängen. Das muss reichen in einer Zeit, in der zuviel kleingeredet wird.

      Ein kleiner Schritt für den Online-Sucher, kann ein großer für das Weltklima werden. Lassen wir das futzelig-kritische Suchen nach Verarsche und Ausbeutung an der falschen Stelle, tu es lieber an der Richtigen, wo schon konkrete Anschuldigungen bestehen!!

      Das Verebben der zahlungskräftigen Werber ist wohl unwahrscheinlich. Die Werbekunden werden dort immer weiter werben, solange sie in den Suchmaschinen genutzt werden.

      Ich frage mich, was soll die umfangreiche Kritik gegen diese Ecosia-Aktion? Ist das Meinungsmache?

      • 5 Pecwaldi Januar 13, 2010 um 7:48 nachmittags

        Lieber “Namespieltkeinerolle”, Name spielt wirklich keine Rolle, aber ein Fakename klingt trotzdem besser.

        Also so weit ich meinen Artikel durchgelesen habe ich nichts gegen den Grundgedanken der Rettung des Regenwalds gesagt. Wo mir allerdings übel wird, ist, wenn jemand mit dem grünen Gedanken Leute verarscht die es einfach nicht besser wissen. Und ich sage es gerne nochmal, sich als Grüne Suchmaschine zu beschreiben ist einfach falsch wenn man aber nicht grün sucht, denn das geht aus dem Namen hervor.

        Und wenn du glaubst das durch Ecosia wirklich etwas gerettet wird, dann bist du weit entfernt von der Realität. Erstens ist Ecosia viel zu klein (und wenn es viel größer wäre würde es keine Suchunterstützung von Bing und Co bekommen). Und das Ergebnis ist auch nur ein Tropfen auf den Heisen Stein. Rechne mal die angegebene gerettete Regenwaldgröße auf ein sinnvolles Maß um, das ist lächerlich.

        Von Meinungsmache halte ich auch nichts, es ist einfach so, dass ich von einer Freundin den Linktip zu Ecosia gesehen habe. Daraufhin habe ich mir die Website angeschaut und das Video gesehen und musste schnell feststellen das hier etwas seltsames am Laufen ist. Erst später bin ich dann auf Herrn Kroll gekommen, der ja anscheinend jährlich neue “Öko”suchmaschienen auf den Markt hat, damit immer eine schönes Medienecho erzeugt um dann wieder von der Bildfläche zu verschwinden. Was das soll hab ich noch nicht so ganz verstanen. Das Ecosia passend zum Weltklimagipfel gut ankam war ja klar…. aber meiner Meinung nach auch etwas berechnend. Darum sind meine Kritikpunkte durchaus angebracht und bis jetzt hat auch noch niemand etwas gegenläufiges beweisen können.

  4. 6 kaye Januar 18, 2010 um 4:51 nachmittags

    @ pecwaldi

    ich bin durchaus deiner meinung.

    haben wir mitleid mit leuten, die zwar fanatisch begeistert von ihrer sache sind, aber nicht gegen angebrachte und treffend formulierte argumente ankommen und nur leere anfeindungen als antwort haben.

  5. 7 elias Januar 18, 2010 um 8:18 nachmittags

    @pecwaldi und co.

    ja, hat durchaus was…aber: es ist immer einfacher, opposition zu üben und zu misstrauen, als selbst etwas zu erschaffen.
    es gibt gute projekte und bessere projekte. das perfekte projekt habe ich bis jetzt nicht gefunden und auch nicht erschaffen, ich denke, es existiert nicht.
    allen gefällt es sowieso nie, jeder findet irgendwo für sich einen haken.

    folglich müsste doch die einzige frage überhaupt einmal lauten:
    ist dieses projekt besser als google? tut es mehr für die umwelt?
    und wenn es nur wenig wäre… dann hätte das projekt meines erachtens durchaus berechtigung, sehr bekannt und gross zu werden.

    meine eigene erfahrung:
    ich habe selbst ein paar garküchen in bangkok aufgekauft. die besitzer arbeiten normal weiter wie bisher… nur mit dem kleinen unterschied: sie müssen ein von mir gefertigtes schild aufstellen, auf welchem steht, dass touristen ab sofort das doppelte für ihre thaisoup bezahlen (2 dollars oder so) und die ärmsten, die sich’s wirklich nicht leisten können, bekommen die suppe gratis, und auch ein glas wasser. die “wirte” mussten selbst entscheiden, zu welcher sorte die leute gehörten: zu den reichen, oder den armen.

    obwohl ich mit den besitzern nächtelang durchsaufen musste, um sie zu überzeugen, willigten alle schliesslich ein (sonst hätte ich sie auch entlassen müssen, was ich nicht wollte).

    das kalkulierte wunder geschah: die garküchen liefen sogar besser, machten mehr reingewinn als vorher. da ich ja nichts daran verdienen wollte, liess ich den besitzern die mehrkohle, in der hoffnung, mein projekt werde sich so von alleine warmlaufen und andere garküchen dazu zwingen, dasselbe zu tun. sie taten es leider nicht…

    im gegenteil. ich wurde auf’s heftigste von verschiedensten seiten kritisiert:
    von manchen thais: das ist schliesslich kharma, man soll den armen nicht helfen, dann leben sie nur länger…
    von schweizern kamen so sätze wie: hast du die erlaubnis dazu? hast du einen helferkomplex? führst du genaue buchhaltung? sind die “wirte” versichert? etc. etc.

    ein paar meiner antworten:
    1. es ist ja mein geld. warum zur hölle sollte ich buchhaltung führen?

    2. ja, ich habe einen helferkomplex. der bewirkt, dass ich leuten HELFE.
    ja, auch wenn ich eigenen nutzen daraus ziehe (ruhm und ehre…grins)
    ist es doch besser, als nichts zu tun. auf jeden fall!

    3. und das ist für mich persönlich der entscheidenste punkt überhaupt:
    wenn vom gesamten projekt nur ein durstiges und hungriges strassenkind
    zu essen bekommen hat, bin ich glücklich und ist mein persönliches ziel
    schon erreicht.

    und so denke ich bei ecosia: wenn ein meter regenwald dadurch mehr gerettet wird als beispielsweise bei google ist das ziel erreicht.

    und hier wären genaue zahlen sehr nützlich, liebes ecosia-team.

    hochachtungsvoll

    dr. elias weiss

  6. 8 Hannes März 4, 2010 um 9:11 vormittags

    Moin zusammen.
    Ganz interessant die Debatte hier zu verfolgen. Schade, dass sich der Herr Kroll nicht weiter zu Wort gemeldet hat.
    Im Großen und Ganzen sehe ich es so wie der Herr Dr. Weiss. Einen m² Regenwald zu retten ist immernoch lange besser als nichts zu tun. Da ist es mir persönlich auch ziemlich egal, ob mir ecosia nun 2, 5 oder 0,5 m² pro Suche verspricht.
    Was mich viel mehr mal interessieren würde ist die Tatsache, dass Ecosia scheinbar nicht funktioniert solange man es nicht installiert. Wollte gerade auf der Arbeit was suchen und bekam kein Ergebnis. Zu Hause mit installierter Software kein Problem. Warum also muss Ecosia auf meinem Rechner “rumhängen” und was genau tut es da?
    Mag sein, dass es hierfür eine banale und logische Erklärung gibt, aber ich, in meiner Eigenschaft als common user, mach mir da schon so meine Gedanken.
    In diesem Sinne n schönen Tag noch :)

    LG
    Hannes

    • 9 Pecwaldi März 4, 2010 um 2:26 nachmittags

      Hey Hannes,
      hab jetzt nicht ganz verstanden was du mit installieren meinst. Ecosia meint mit installieren lediglich, dass du die Suche als Standartsuche einrichten sollst. Heißt soviel, dass dann neben deiner Adresszeile des Browsers das Suchfeld immer mit Ecosia sucht anstatt mit google oder sonst was. Bei Firefox hast du dann außerdem noch eine Anzeige am unteren Bildrand über den aktuellen “Rettungsfortschritt”! Dieses Addon zu installieren würde ich mir jetzt keine Gedanken machen, mehr als wenn du über die website ecosia.org suchst passiert da auch nicht (es speichert nur (lokal) wieviel du gesucht hast und ermittelt daraus deinen geretteten Regenwald, wenn du die app löschst und wieder installierst (mach einfach den test) dann müssten alle Informationen wieder weg sein!). Allerdings hab ich das Problem bezüglich deiner Arbeitsstelle nicht ganz verstanden, denn solange die Website nicht im Firmennetz gesperrt ist (sollte es überhaupt eins geben) und dein Browser (egal welcher) auf dem neusten Stand ist, solltest du immer wenigstens über die Website suchen können! Oder wo ist jetzt mein Denkfehler?
      Schöne Grüße

  7. 10 Uwe April 10, 2010 um 6:21 vormittags

    WO ist das Problem?
    + Der User bekommt sein Suchergebnis
    + Der WWF bekommt Geld für den Regenwald
    + Herr Kroll + X Leute haben arbeit

    Warum muß immer nur nach dem negativen gesucht werden?
    Neid?
    Ok “besser” ( was auch ansichtssache ist) geht immer.

    Andere Frage hat Zeitblick auch ein Impressum?

  8. 11 Pecwaldi April 12, 2010 um 11:21 nachmittags

    :D Man kann sich es auch einfach machen und die Welt schön reden!!!

    + ist der User mit dem Suchergebnis zurfieden? Da gibt es Unterschiede
    + Google spendet vielleicht mehr Geld für gute Zwecke und arbeitet wirtschaftlicher?
    + Herr Kroll versucht vielleicht durch die günstige Mediale Lage den Umwelthype auszunutzen um ein kleines Unternehmen aufzubauen das er dann gewinnbringend verkaufen kann?

    Wofür brauch ich ein Impressunm willst du mich verklagen? wäre mir neu das sowas in der Schweiz geht :)

    • 12 Uwe April 19, 2010 um 8:56 nachmittags

      Nein verklagen nicht.

      Ist schon gut immer schön weiter meckern

    • 13 tintus Juni 2, 2010 um 10:07 nachmittags

      ach pecwaldi. redest du die welt nicht vielleicht ein wenig schlecht?
      – Zufriedenheit mit Suchergebnissen ist 1.) mal wieder subjektiv und 2.) bei einfachen suchanfragen aber gar nicht das problem…
      – vielleicht investiert er das geld von dem ungeheuren verkauf seiner firma (den du hier rein spekulativ andenkst) ja dann auch in eine waffenfabrik?
      fest steht, dass 500.000 Euro zusätzlich (!) an den wff gehen, egal wie viel Google für gute zwecke spendet. das kann man dem 3sat beitrag entnehmen. mir ist es schleierhaft, wie du in dem beitrag weiterhin argmente für deine argumentation entnehmen kannst?

      ich denke, ein grund dafür, dass sich der fiese herr kroll nicht weiter hier äußert ein ganz simpler ist: die diskussion mit menschen, die den haklen an einer guten sache suchen ist eben müßig, wie dieser blog meines erachtens eindeutig zeigt. mittlerweile seid ihr unten schon bei der kritik an ökostrom anbelangt. sind demnächst die bioprodukte dran, die die ecosia-mitasrbeiter zu sich nehmen dran? vielleicht stammen die ja von herstellern, denen man vor jahren auch schon mal nachweisen konnte, dass die lieferanten hatte, die unerlaubter weise künstlichen düngern eingesetzt haben… da findet sich doch sicherlich was?!

      um uwes argumente noch einmal zu untermauern halte ich noch einmal fest:
      – es werden gelder für die erhaltung des regenwaldes erwirtschaftet, die sonst nicht zustande kommen würden
      – google spendet weiterhin eine gewisse summe für gute zwecke (und vermutlich nicht 500.00 Euro weniger als sie es ohne die existenz ecosia tun würden)
      – es ist eine “einfache” idee, die man meines erachtens so umsetzen darf und dafür darf man ruhig auch ein paar werbewirksame aussagen wie “2m² regenwald gerettet” treffen. es gibt sicherlich andere aussagen in der medienlandschaft, bzw des alltäglchen lebens, die zu hinterfragen es sich mehr lohnen würde.
      – es bricht sich daher niemand ein zacken aus der krone, der sich für die suchmaschine ecosia entscheidet

    • 14 dulfried April 3, 2011 um 5:29 nachmittags

      Irgendwelche Beweise, dass Google jemals Geld für den Regenwald gespendet hat? Von Ecosia haben wir ja die monatlichen Überweisungsbescheide… Und “Umwelthype” ist schlimm oder wie?

  9. 15 Christian Kroll April 13, 2010 um 8:52 vormittags

    @Pecwaldi:

    Ich würde wirklich gern mal wissen, warum Sie Ecosia gegenüber so negativ eingestellt sind?

    Ecosia ist und bleibt die grünste Suchmaschine und ist meiner Meinung nach eine wirklich gute Sache. Ecosia spendet 80% des Umsatzes für die Regenwaldrettung und daran ist nichts Schlechtes. (Google spendet übrigens genau 0% der Umsätze.)

    Zu dem Vorwurf ich würde mir daran eine goldene Nase verdienen:

    Wir behalten lediglich 20% der Einnahmen für unsere Kosten ein. Sie können gern mal nachrechnen, wie viel Geld das ist. Dann sollten Sie zu dem Schluss kommen, dass nicht viel übrig bleibt, wenn man Gehälter und Servertechnik davon bezahlen muss…

    PS. Es wäre nett, wenn Sie die Artikel in Ihrem Blog etwas neutraler schreiben würden. Solche ausschließlich negativen Auslegungen schaden dem Image einer wirklich guten Sache.

    • 16 Kueni Mai 11, 2010 um 2:25 nachmittags

      Ich finde das Thema dieses Blogs sehr interessant, auch wenn es wie so oft unsachlich wird.
      Es kristallisieren sich Fragen heraus, die nicht beantwortet werden:

      Die Server von Ecosia sollen Ökostrom nutzen. Die Suchergebnisse liefert aber Bing und Yahoo.
      1. Nutzen diese auch Ökostrom?
      2. Benötigen diese nicht auch den Großteil der Energieverbrauchs einer Suchanfrage?
      3. Wird insgesamt nicht sogar mehr Energie verbraucht, als wenn ich direkt bei z.B. Yahoo suchen würde?
      4. Was für einen Stromanbieter haben sie verpflichtet? (Einen Ökotarif eines sonst eher umweltverachtenden Energiekonzerns (z.B. Vattenfall), oder einen unabhängigen Ökostrom-Erzeuger (z.B. Greenpeace Energy))
      5. Zum Datenschutz: Wie behandeln Bing und Yahoo, die an sie weitergeleiteten Suchanfragen/Daten?
      6. In welcher Art und Weise versucht Ecosia.org werbeunterdrückende Browser Add-Ons (z.B. Adblock Plus) zu beeinflussen?
      7. Wann verdient Ecosia.org Geld?
      -Bei jeder Suchanfrage?
      -Nur durch Klicken auf gesponsorte Links?
      8. Wird tatsächlich Regenwaldfläche gekauft?
      9. Werden unabhängig geprüfte Zahlen veröffentlicht? z.B. zu den Punkten:
      -tatsächlich an den WWF fliessendes Geld
      -Energiebilanz einer Suchanfrage und die Art der Stromerzeugung für alle beteiligten Server

      Hr. Kroll, dies ist nicht als negative Einstellung oder Kritik zu verstehen, sondern nur als Bitte um TRANSPARENZ.
      Ich hege größte Hoffnungen in ihr Unternehmen und seine ökologischen Auswirkungen.

      (Und ich denke, wenn sie einen derart wertvollen Beitrag zum Naturschutz liefern, haben sie auch finanziellen persönlichen Erfolg verdient… :)auch wieder mit der Hoffnung, das sie sich nicht unbedingt ein Privatjet und einen Hummer anschaffen.)

      Das Problem ist doch, das man als Verbraucher immer versucht abzuschätzen, wieviel Abstriche man machen muss bei einem Produkt/Dienstleistung, von dem in der Werbung Versprochenem. Das reicht von leichten Verschönigungen bis hin zu genau gegenteiligen Tatsachen bzw. schlichtweg Lügen.
      Auf dem ökologischen Gebiet sind die Verbraucher besonders sensibel. Da sie mit dem Erwerb eines Produkts o. der Nutzung eines Angebotes eine selbstlose, gemeinnützige “Gute Tat” vollbringen wollen, leiden sie besonders wenn sie vom Anbieter “hinters Licht” geführt werden und am Ende garnichts oder sogar Gegenteiliges bewirkt haben, also noch Schaden verursacht haben.

      Da dies leider viel zu oft geschieht, müssen sie Verständnis dafür haben wenn die Menschen misstrauisch gegenüber ihren vermeintlich guten Absichten sind.
      Fühlen sie sich nicht persönlich angegriffen, sondern klären sie die Leute doch einfach voll und ganz auf.

      LG Kueni

      • 17 Pecwaldi Mai 11, 2010 um 7:14 nachmittags

        Danke für deinen Kommentar!
        Wie du vielleicht am Zeitstempel von Herrn Kroll sehen kannst liegt ihm nicht viel daran eine erstgemeinte Antwort zu erhalten. Aber inzwischen erwarte ich auch keine Antwort mehr, denn wenn er antworten würde müsste er entweder lügen oder eine “Politikerantwort” geben.

        Ich werde demnächst einen weiteren Artikel über Ecosia erstellen und dann auch einige deiner Fragen aufwerfen. Ob die Ecosiavariante nicht vielleicht sogar mehr Strom verbraucht als wenn man direkt zu bing geht bin ich gar nicht gekommen (technisch gesehen müsste das jedoch so sein). Und zu deiner Frage ob den tatsächlich Regenwald gekauft wird kann ich nur sagen, dass dies eben nicht geschieht. Ein nutzer hat hier irgendwo ein Video von nano verlinkt, die machen ein Interview mit wwf und der Pressesprecher sagt, dass nur bestehender Regenwald mit dem Geld geschützt wird. Der Werbeslogan von Ecosia ist also genauso wie damals bei krombracher schlicht gelogen!
        lg

  10. 18 A.S. April 15, 2010 um 7:39 vormittags

    Herr Kroll meldet sich wohl auch deshalb selten, weil er (hoffentlich) besseres mit seiner Zeit zu tun hat, als Miesmachern gegen zu argumentieren.
    Es ist immer ein leichtes, 100 % von anderen zu fordern, wenn diese vielleicht sogar nur 2 % geben können.

    Es ist eine Tatsache, dass jede Suchmaschinenabfrage (und wohl auch jeder Blogeintrag irgendwo) Stromkosten etc. etc. verursacht. Was wäre bitte, wenn diese ganze CO2-Sache einfach nur ein Mega-Trend wäre, der künstlich herbeigerufen wurde? Wer hat sich schon mal darüber Gedanken gemacht, wo man denn Geld verdienen konnte?
    Angesichts von Ländern à la China & Co ist es für den Westen wohl klar nötig, sich neue Marktfelder zu eröffnen. Vorsprung durch Wissen zu schaffen. Wer hat denn bitte schon mal umgerechnet, wie groß die Steigerung der Verunreinigung der Luft mit CO2 und anderem mehr durch Vulkane in den letzten 30 bis 100 Jahren ist?
    Fakt ist: Um im großen Stil vom “Geld-verdienen” reden zu können, benötigt es eine nahezu globale Strategie. Diese Änderung jetzt bringt vielen Menschen wieder Arbeit, sie sichert auch den Großen neues Einkommen.
    Zusätzlich: Wer Energiegewinnung kontrolliert, kontrolliert vieles. Warum denn bitte, werden neue und viel effizientere Windenergie-Technologien nicht im großen Stil eingesetzt? Wie wäre es denn, wenn in jedem Vorgarten so ein viel effizienteres Windenergie-System stehen würde und man dann das “world-wide-energy-web” krieren würde? Vielleicht ja sogar in Kombination mit Solar-Technik, vielleicht ja sogar eine Kombination aus Solarenergie und Wärmepumpen-Technik?

    Zurück zu diesem Thema:
    Ich habe all diese Zeilen geschrieben, weil es Menschen vom Typ des Herrn Pecwaldi sind, die nur andere kritisieren.
    Aus meiner Sicht ist es spannend, dass Hr. Pecwaldi in keiner Zeile anführt, was denn er selbst unternimmt/unternommen hat, um die Umwelt zu schützen.
    Wer so intensiv auf Unternehmer wie Hrn. Kroll verbal hinhaut, muss selbst über viele Zweifel erhaben sein. Andernfalls ist es eine typische Doppelmoral, die uns nicht weiterbringen wird; egal, ob es nun eine CO2-Lüge ist oder all das tatsächlich stimmt.
    All das ist absolut und mega-egal: Letztlich zählt für mich, dass jeder Schritt, mit dem wir weniger Ressourcen verwenden, die vorhandenen Ressourcen an Wasser und Boden und Luft weniger belasten, ein Schritt in die richtige Richtung ist.
    Und wenn in diesem Umfeld Menschen aktiv werden, die ein Unternehmen gründen, das aufbauen und früher oder später sogar mit großem Gewinn verkaufen, dann finde ist das toll! Umso mehr, wenn dieser Unternehmer von Anbeginn an verstanden hat, dass wir alle mehr zum Geben UND Nehmen kommen müssen. Derzeit ist das Nehmen viel zu viel verbreitet und hat uns in vielen vielen Bereichen dort hingebracht, wo wir stehen.

    Wenn Hr. Pecwaldi so toll ist, dann müsste er Vegetarier sein, der nur Biogemüse konsumiert, sich mit Meditation, Alternativ- und Ergänzungsmedizin gesund erhalten, nur mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, Urlaube machen, die mit dem Zug erreicht werden (also ohne Flug), als Stromversorger einen Anbieter haben, der zertifiziert 100 % Ökostrom liefert, Kleidung aus Biobaumwolle tragen, seine Einrichtung inkl. Böden aus Vollholzmöbel, die nur mit Bienenwachslasur eingelassen und frei von Lösungsmitteln etc. zusammengebaut wurden und anderes mehr.
    Ich denke, man darf davon ausgehen, dass Hr. Pecwaldi nix davon tut oder wenn, dann halt in dem Ausmaß, wie es ihm möglich ist und das wiederum (wenn überhaupt) aus der Moviation heraus, dass er sich denkt: “Ein bisschen was ist besser als gar nix.” Oder er ist ein typischer Konsument und heutiger Staatsbürger, der sich denkt: “Warum soll ich was tun? Sollen doch auch die anderen mal was tun! Dann werde ich schon auch mitmachen. Und überhaupt sollen die Ausbeuter und Kapitalisten von Unternehmer zuerst mal herhalten.”
    Ich mach hier Schluss, denn es sprengt den Rahmen und würde in eine praxisphilosphische Beschau der heutigen Gesellschaft enden, in der im übrigen schon viele Menschen einen Sinnes- und Verhaltenswandel begonnen haben. In vielerlei Hinsicht. Und mit der Demut, dass eben auch dann, wenn der Wille da ist, nicht alles sofort zur Gänze geändert werden kann, sondern jeglicher Wandel (vor allem der zum Guten) ein Prozess ist. Denn Wandel bedeutet Abkehr vom Bisherigen. Und wer will das schon gerne, wo es doch auch sehr gemütlich bisher war oder sogar noch ist in dem und so, wie es war und ist.

    • 19 Pecwaldi April 20, 2010 um 10:17 nachmittags

      Hallo Herr A.S. (um bei Ihrer künstlichen Distanz zu bleiben).

      Ganz zu Anfang möchte ich natürlich meine Bewunderung aussprechen, toll das sich Menschen Gedanken machen und sich für ein Thema einsetzen. Die Art mit der Sie an meinen Blogpost herangehen will ich mal weitestgehend ignorieren und nur soviel dazu sagen, wenn jemand (zumindest versucht) auf sachliche Art und Weiße zu diskutieren sollte man (zumindest versuchen) auch sachliche Beiträge zu leisten und Ihren Beitrag empfinde ich schon fast als persönlichen Angriff, was ja schon der erste Satz beinhaltet!

      Aber jetzt zu Ihrem Inhalt!
      Herr Kroll mag viel zu tun haben aber anstatt hier schon zweimal (ich glaube jetzt mal das er es wirklich war) zu schreiben, dass er es nicht toll findet das jemand „schlecht“ über sein Baby schreibt hätte er auch was informatives schreiben können! Inzwischen hätte es sogar einen Mehrwert für Ihn hier mal eine gescheite Stellungnahme zu machen, ein paar Menschen lesen diesen Blog ja auch!

      Da ich dieses Gequatsche über CO2, die Welt, China und so nicht ganz verstanden hab, was es hier zu Sache beitragen soll, klammer ich das mal aus und mache mit den persönlichen Angiftungen weiter!

      Ich schreibe ebenfalls diese Zeilen hier, weil ich es leid bin von Menschen wie dem Herrn A.S. hören zu müssen, dass Sie sich über Menschen wie den Herrn Pecwaldi beschweren mit der Argumentation, dass er selber nichts besseres macht. Da drängt sich mir die Frage auf ob man zum Kritisieren wirklich etwas besser machen muss? Meiner Meinung nach nicht. Wenn ich ein beobachtender Mensch bin, der sich über Dinge Gedanken macht und dann findet, dass etwas nicht gut gelöst ist oder dass man über bestimmte Aspekte zumindest nochmal nachdenken sollte, dann muss dieser Mensch nichts damit zu tun haben oder muss es auch nicht besser machen. Dieser lächerliche Versuch jemanden anzugreifen ist doch sehr träge und unwirksam auch wenn er den meisten Menschen auf den ersten Blick einleuchtend erscheint.
      Ich fasse also zusammen. Ich sehe keine Verbindung, warum ich nicht etwas kritisieren sollte ohne etwas selbst besser zu machen. Ihrer Ansicht nach könnte ich keine Kinderarbeit kritisieren ohne selbst das gleiche Produkt herzustellen ohne Kinderarbeit oder wie? Wenn ich hier versuchen würde etwas schlecht zu reden wäre das vielleicht kritisierbar, aber ich versuche ecosia hier nicht schlecht zu machen sondern lediglich eine sinnvolle Diskussion über den Sinn oder Unsinn dieser Suchmaschine anzuregen.
      Hinter diesem Hintergrund werde ich also nicht weiter auf die persönlichen Angiftungen eingehen sondern nur noch auf die restlichen Versuche der Argumentation.
      Mit meinem Artikel hacke ich nicht auf Unternehmern wie Herrn Kroll herum, ich diskutiere ob es möglicherweise eine schwachsinnige Idee von Herrn Kroll ist, die keinen tatsächlichen Mehrwert hat (mal abgesehen für ihm selbst) und wer meinen Text liest stimmt mir sicherlich zu, dass man durchaus Zweifel an Ecosia haben kann.

      Jetzt habe ich ein Problem. Sie sagen dass für Sie nur der eine Punkt zählt und zwar die Verringerung der benötigten Ressourcen. Jetzt sage ich, lesen Sie nochmal meine Punkte im Artikel durch . Da ist ein Punkt, dass Ecosia keinen Beweis bringt oder nichtmal behauptet, dass die Suche mit Ecosia weniger Ressourcen verbraucht als Google zb. Lediglich der Einsatz des erzielten Geldes wird klargestellt. Aber mit Ressourcenschutz hat das ja jetzt direkt nichts zu tun. Und wenn Sie jetzt auch noch sagen wollen, dass jede Firma, die sich mit Wohltätigkeit beschäftigt bzw. etwas für unsere Umwelt tut ist ein gutes Unternehmen das man unterstützen muss, dann sage ich nochmals: „Lies den Artikel“! Niemand konnte mir bis jetzt sagen ob Ecosia rechnerisch mehr gutes macht als Bing oder Google.
      Zu Ihren Moralpredigen über Geben und Nehmen bräuchte ich noch eine kleine Nachhilfestunde. Ich habe nicht ganz verstanden was das mit Ecosia zu tun hat.
      Jetzt gehen in Ihrem Beitrag nochmals die Anfeindungen los, die ich hier auch gekonnt auslasse da sie einfach nur lächerlich sind.
      Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen, es würde mich freuen wenn Sie meine Antwort lesen und vielleicht auch darauf antworten. Die Antwort sollte dann allerdings etwas weniger persönliche Anfeindungen enthalten (ich frage mich schon bei diesem Beitrag warum ich ihn online lasse ;) ). Außerdem würden mich ein paar Informationen zu Ihrer Person brennend interessieren (Alter, Ausbildung). Vielleicht wollen Sie mir ja diesen Gefallen tun!
      Ansonsten herzlichen Dank für Ihren Kommentar!

  11. 20 ecosiafreak April 19, 2010 um 6:26 nachmittags

    sehr interessantes Thema…·········und uebrigens besuchen sie bitte mal meine seite ecosia.jimdo.com

    Danke!

    iCH HABE VIEL MUEHE REINGESTECKT!!!!

    • 21 Pecwaldi April 20, 2010 um 9:22 nachmittags

      naja eigentlich bin ich ja nicht für plumpes Linkplazieren aber bei dir kann man ja behaupten das es zum Thema gehört :) Aber in die Seite musst schon noch ein wenig investieren, beim Header angefangen!

      • 22 ecosiafreak Mai 5, 2010 um 6:27 vormittags

        Hallo^^
        Grundlegende Fehler wie z.B. der Header wurden behoben. Ich würde mich übrigens, wenn sie Lust hätten, über ein Feedback Ihrerseids freuen! Sagen sie mir doch einfach was ich noch verbessern kann…

  12. 23 keinKommentar Mai 5, 2010 um 12:58 nachmittags

    Ich stand Ecosia immer positiv gegenüber und habe sie auch sehr häufig benutzt. Doch seit ich den Betrag auf 3Sat Nano gesehen habe, bin ich ziemlich skeptisch geworden. Man rettet im Grunde keinen qm Regelwald, sondern hilft “lediglich” bestehende Schutzgebiete weiter zu schützen, die aber nicht erweiterert, so wie es Ecosia suggeriert. Von daher finde ich die Aussage für jede Suche ca. 1,9qm Regelwald zu schützen irreführend und falsch.

    Hier der o.g. Beitrag http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=17484&mode=play

  13. 25 ecosiafreak Mai 5, 2010 um 2:33 nachmittags

    Hallo “keinKommentar”,

    Vielleicht solltest du nicht alles nur von einer Seite sehen! Weißt du eigendlich wie wichtig es ist bestehende Schutzgebiete aufrecht zu erhalten? Informier dich mal!! Außerdem: So ist das eben mit der Werbung – auch ecosia möchte mal groß werden – und das wollen nicht nur Giganten like Google!!

    lg

    ecosia.jimdo.com

    • 26 Pecwaldi Mai 8, 2010 um 12:48 vormittags

      Hey Ecosiafreak,
      wenn du was über websitegestaltung wissen willst, bzw. dich für html css… interessierst bist hier natürlicha an der falschen stelle, da es hier im Blog nicht um solche Themen geht!

      Aber nachdem du den Header verbessert hast (bis auf die Rechtschreibung :) ) kannst dir ja auch selber gedanken machen was man noch verbessern könnte…

      Es ist zb. quatsch auf der ersten Seite einen sogenannten Inhalt zu präsentieren, erstens will den keiner wissen weil sich keiner was drunter vorstellen kann und zweitens sieht ja jeder welche Punkte deine Website beinhaltet wenn er die verschiedenen seiten unterm header anschaut. auf der ersten Seite sollte eher ein kurzer überblick in Textform stehen was der Sinn und Inhalt der Website ist. Möglichst mit vielen Verlinkungen, dass bei Interesse im Text auf einen Link geklickt werden kann und man sich so weiter auf der Seite umschaut.

      Ansonsten wäre noch ein Anfägertipp: Lern die absoluten Grundlagen von html (such bei google self html) zb. wie man einen Link macht und wie man Text formatiert!
      Ach und dann wäre es natürlich übersichtlicher wenn du nicht zich punkte hättest wie Kontaktformular und Kontakt extra, das macht keinen Sinn, da könntest du auch noch kräftig überarbeiten!

      Und eigentlich würde ich von jimdo eher abraten, weiß natürlich nicht warum du da gelandet bist aber meiner Erfahrung nach ist wordpress.com (wie meiner hier) oder blogger.com verbreiteter und besser. Und wenn du den Versuch wagen willst eine ganz eigene Website zu erstellen, dann könntest du zb. zu funpic.de oder such einfach mal nach free webhoster da findest du einige. Aber wenn man sich dafür interessiert lernt man das mit der Zeit sowieso!

      So dann wünsch ich dir viel spaß beim Basteln!

  14. 27 ecosiafreak Mai 5, 2010 um 2:35 nachmittags

    Hallo “keinKommentar”,

    Vielleicht solltest du nicht alles nur von einer Seite sehen! Weißt du eigendlich wie wichtig es ist bestehende Schutzgebiete aufrecht zu erhalten? Informier dich mal!! Außerdem: So ist das eben mit der Werbung – auch ecosia möchte mal groß werden – und das wollen nicht nur Giganten like Google!!

    lg

    ecosia.jimdo.com

    Wir verdienen Geld durch Klicks auf gesponsorte Links, die neben den Suchergebnissen angezeigt werden. Jeder Klick auf einen solchen Link erzeugt für uns einige Cent an Einkommen. Zirka zwei Prozent der Suchanfragen führen dazu, dass der Benutzer auf einen gesponsorten Link klickt.

    Das bedeutet, dass wir derzeit etwa 0,13 Cent pro Suche verdienen.

    Wir spenden mindestens 80 Prozent dieses Geldes an das Regenwald-Schutzprojekt des WWF. Das Projekt befindet sich im Juruena Nationalpark im Amazonas. Für gerademal 5 Euro/7,50 USD kann man dort einen ganzen Hektar Regenwald schützen. Entsprechend unseres Durchschnittsverdienstes rettet also jede Ihrer Suchen etwa zwei Quadratmeter.

  15. 28 denjo Mai 20, 2010 um 9:12 nachmittags

    @ Pecwaldi

    Hi,

    also ich weiß nicht, was du so auf die Beine stellst, aber nachdem ich hier gelesen habe, was und wie du schreibst, bekomme ich den Eindruck, daß du ecosia schon schlecht machen willst…
    ….mehr noch….ich gewinne den Eindruck daß du (wenn auch sehr sachlich) Frust ablädst. So sachlich und gut deine Texte auch formuliert sind, schwingt da ein Subtext mit, der sagt sowas wie:”…Ihr braucht gar nicht denken daß ich mich verarschen lasse…die wollen doch sowieso alle nur Geld abzocken….na komm doch, wolln wir doch mal sehen ob du mir argumentativ überlegen bist!!”

    ….so ungefähr fühlt sich die Haltung an aus der du schreibst.
    Herausfordernd…. leicht agressiv… es hat mehr zerstörerisches als aufbauendes.
    …..daß mal als subjektive Stellungnahme von jemand der sich als Schauspieler mit solchen dingen auseinandergesetzt hat und …. naja, aber es bleibt eine subjektive Stellungnahme. Iss so viel von dem Kuchen, wie du magst.

    Und dann ist mir noch eingefallen, daß das halt ne ganz eigene Dynamik bekommt, wenn man was mit Geld und Arbeitsplätzen und Investitionen macht, oder sowas. Wenn du zum Beispiel nen Haus kaufst und nen Kredit über 150 Tausend Euro laufen hast, dann kriegt das geldverdienen einen Stellenwert, der die meißten persönlichkeiten, die ich kenn über kurz oder lang versaut…als ziemlich natürliche Dynamik. Es braucht wirklich sehr viel Charakterstärke etwas größeres aufzubauen und dabei die menschlichen und wesentlichen Dinge nicht zu verlieren. Die wenigsten scheitern an diesem Punkt und ich selbst habe mich noch immer erfolgreich davor gedrückt ( ;-)) Will sagen: erst wenn man sich selbst in diese gefahr begeben hat und es “richtig gemacht hat, erst dann sollte man (wenn überhaupt) über andere urteilen.

    Soviel von mir zu diesem Thema,

    Lieben Gruß,

    Dennis

    • 29 Pecwaldi Mai 24, 2010 um 6:22 nachmittags

      @ denjo

      Also mit deiner subjektiven Einschätzung liegst du sicherlich ein stückweit richtig. Ich bin zwar der Meinung, dass ich die Artikel recht objektiv verfasst habe (zumindest wollte ich da nur Fakten aufklären und keine subjektive Meinung einbringen)aber in den Kommentaren kann es schon sein dass ein gewisser negativer Ton mitschwingt. Diese agressive und herausforderne Haltung kann ich im Artikel nicht finden, wenn du dich jedoch auf die Antwort des herrn A.S. beziehst muss ich dir völlig rechtgeben, seinen Kommetar fand ich so einfältig das ich nicht anders konnte.

      Ich bin der Meinung das Ecosia (und seit dem nanobericht wurde diese Haltung noch verstärkt) die Nutzer verarscht und das sogar an Punkten die mE nicht notwendig wären. Aber dazu komme ich im demnächst erscheinenden Artikel.

  16. 30 denjo Mai 20, 2010 um 9:29 nachmittags

    ….ach ja, und nochwas:

    cool wäre, wenn ecosia seinen Strom von einem Anbieter wie Lichtblick oder ähnlich nachhaltig ausgerichtetem Anbieter beziehen würde.

    dennis

    • 31 Pecwaldi Mai 24, 2010 um 6:25 nachmittags

      @denjo

      Laut Ecosia verwenden sie Ökostrom. Nur wie du dem Artikel entnehmen kannst ist das völlig unwichtig welchen Stromanbieter Ecosia hat!!!

    • 32 Pecwaldi Mai 24, 2010 um 6:29 nachmittags

      @denjo
      Ach und zum Thema Ökostromanbieter :) Ich habe mich nicht mit Lichtblick beschäftigt und den Namen von dir zum ersten mal gelesen aber nur mal so nebenbei, Ökostromanbieter haben manchmal auch eine “kriminelle” Art Geld zu verdienen. Da wäre zb. der Fall, dass man vermeintlichen Ökostrom aus österreichischer Wasserkraft bezieht. In Wirklichkeit wird das Wasser nachts mit Atomstrom in die Höhe gepumpt um es Tagsüber als Ökostromwasser zu verkaufen :) merkst du was.
      Ich habe dir dafür jetzt leider grad keine Quelle parat aber wenn du etwas suchst wirst da schnell was finden zb. auch zur Ökolüge bei RWE….

  17. 33 ökostrom vergleich Mai 26, 2010 um 10:15 nachmittags

    Nice Blog,

    Ich habe diese Stelle, die Ihr Recht Anregung zum Thema Energie generat Netze gelesen in der ökostrom vergleich zu entwickeln. Es hilft, einen Teil dieses Geschäfts werden.

    Thanks & Regards

  18. 34 ecosiafreak Juni 3, 2010 um 2:48 nachmittags

    @Pecwaldi: Also ich habe meine seite nun viel verbessert…*schleichwerbung*

    ecosia.jimdo.com

    Seit mal so nett und werft nen Blick drauf^^

    sry aber i wie ist dieser Blog tot—>*schleichwerbung* xD

    Danke^^^

    lg ecogoo

  19. 35 Hering Juni 9, 2010 um 2:26 nachmittags

    Ich bin der Meinung, dass man außer Konsumieren (Geld ausgeben), Arbeiten und seine Meinung äußern/bzw. seine Stimme abgeben nur sehr wenig Einfluss auf die “große weite Welt” hat. Natürlich wird der Regenwald nicht gerettet, nur weil alle eine bestimmte Suchmaschine benutzten: Es hat ja niemand (ich rede hier nicht von den Betreibern) dafür wirklich etwas getan. Weil hier also niemand wirklich Geld ausgibt, ist der positive Effekt ziemlich klein und lässt sich einfach zerreden.

    Ich finde aber trotzdem, dass er da ist; die Punkte unter “Diesen fragenden Nutzern sei gesagt:” finde ich schlichtweg übertrieben, tendenziell zur Unwahrheit verzerrt.

  20. 36 kara Juni 15, 2010 um 11:04 vormittags

    Ich finde KUENI hat den Kommentar geliefert, auf den es wirklich ankommt.

    Herr Kroll, wenn Ihnen wirklich etwas an Ihrem Unternehmen und dem Umweltschutz liegt, sollten Sie auch Ihren (zukünftigen) Nutzern etwas entgegenkommen und darauf richtig antworten- oder auf eine andere Art mehr Transparenz schaffen.
    Undurchsichtigkeit lädt zu Misstrauen ein.

  21. 37 Micha Juni 17, 2010 um 10:50 vormittags

    Sehr interessante Diskussion und gut geführt, danke hier an Pecwaldi.

    Ich habe mich erst jetzt mit diesem Thema beschäftigt und betrachte die Sache daher objektiv.

    Dennoch habe ich mir eine positive Meinung über das Projekt gebildet, auch wenn ich die Sache weiter skeptisch betrachte.

    l.g.
    Micha

  22. 38 Timo Paschke Juni 19, 2010 um 12:30 nachmittags

    Im Kern geht es doch hauptsächlich um die Frage, ob jemand hinter das Licht geführt wird.

    Die Behauptungen seitens Ecosia, man würde pro Klick x Quadratmeter schützen, ist schlichtweg eine Lüge.

    Jörn Ehlers von WWF sagt ganz klar, dass das Geld NICHT zum Kauf von Regenwaldfläche verwendet wird. Es wird nicht einmal zum Schutz von Regenwaldfläche eingesetzt.

    Es dient lediglich der Unterstützung von einem Regenwaldprojekt, dass noch kein konkretes Ziel hat. Das Geld fließt in Jeeps, Motoren und Ranger-Gehälter – aber es KEINE RELATION ZU Quadratmetern Regenwald. GAR KEINE.

    Mich regt daher auf, dass die Suchmaschine jedem weis macht, man würde z. Zt. 1,92 m² Regenwald pro Suchvorgang retten.

    Eine Zusammenfassung dieses Humbugs ist hier gegeben:
    http://abenteuerdenken.blogspot.com/2010/06/ecosia-vision-oder-betrug.html

    • 39 Marcus August 17, 2010 um 10:59 nachmittags

      in dem zusammenhang hat doch nie jemand behauptet es würden regenwaldflächen gekauft! die formulierungen retten und schützen hingegen sind zwar etwas uneindeutig, treffen meiner meinung nach aber zu, wenn mit den geldern die organisation eines parkes aufrechterhalten wird. das entspricht meines erachtens dem begriff schützen. besonders die rolle von park rangern wird oft unterschätzt. wilderer, camper, indigene bevölkerungen, neozoa, großkonzerne… es reicht leider nicht ein stück wald zu kaufen es einzuzäunen und nach hause zu fahren, dann gäbs den park nich mehr lang :)

      wir werden heutzutage doch jedentag beschissen. sei’s in der politik, der wirtschaft oder auch der werbung. warum wird gerade bei einer doch ganz guten sache wie ecosia so ein aufstand drum gemacht, wenn hier die wahrheit etwas beschönigt wird. sicherlich moralisch verwerflich, aber doch nix neues?…

      wenn ich mir die heutige welt so anschaue, sind leider viele menschen einfach nur naiv oder uninteressiert.
      da kann man meiner meinung nach schonmal etwas nachhelfen um leute auf den richigen weg zu bringen… oder? wahrscheinlich ansichtssache… :)

      aber nurmal als beispiel: eier:
      legebatterien sind scheiße!
      wissen viele leute…
      trotzdem kaufen die meisten eier aus eben solchen, weil: billiger, schöner, größer, keine ahnung…
      als bio-produzent sag ich mir also: ok, bio reicht den leuten nich, also werbe ich damit, dass meine eier das leben verlängern (ok is quatsch, aber weniger schadstoffe und so – prinzipiell also sogar logischer kausalzusammenhang)

      habe die wahrheit zwar ein bisschen beschönigt, dafür aber viele leute überzeugt, die jetzt nich mehr eier aus legebatterien kaufen…

      nur mal zum drüber nachdenken… oder doch zuweit hergeholt?

      grüße

      p.s.: man kann alles in relation zueinander bringen. stichwort: ökologischer fußabdruck: du kannst das futter deiner haustiere auch in relation zum spritverbrauch deines autos setzen um zu sehen was von beiden “umweltschädlicher” ist bzw mehr ressourcen verbraucht. ergebnis ist übrigens überraschend… genauso kann man halt ziemlich einfach auch werbeeinnahmen, ausgaben für den nationalpark und den “wert” des regenwaldes bzw eines quadratmeters regenwald (siehe dazu die wwf studie) in relation zueinander setzen. alles nur mathematik…

  23. 40 ecogoo Juni 19, 2010 um 6:43 nachmittags

    Der WWF verwendet das Geld für die Bezahlung der Unterhaltskosten eines Nationalparks. Das ist eine gute Sache, die niemand unterbewerten sollte. Auch ich tue das nicht.

    Ecosia wirbt aber mit Quadratmeterzahlen. Die stammen nicht von WWF. Der WWF ist zwar “Nutznießer” dieser fragwürdigen Werbekampagne, aber er geht nicht mit der Message “Save x Squaremeters” hausieren.

    Werbung ist wichtig, um Menschen auf lebensrettende oder -erhaltende Projekte aufmerksam zu machen.
    Werbung ist m. E. nicht mehr ok, wenn schlichtweg Falschaussagen getroffen werden, nur um leichtgläubige Menschen dazu zu verwenden, Marktanteile zu erhalten.

  24. 41 Ingo Juni 27, 2010 um 7:49 vormittags

    Junge Junge…du hast ja Recht mit denen Äusserungen, aber sinnvoll ist dieser Artikel trotzdem nicht.
    Sorry aber du vergisst völlig, dass ein Großteil des Geldes gespendet wird. vielleicht willst du es ja auch nicht sehen…
    ich nutze ecosia, seit google richtig dreist angefangen hat, werbung zu personalisieren.
    denk mal drüber nach…

    • 42 Pecwaldi Juni 28, 2010 um 11:20 nachmittags

      Ähh klar… der Artikel hat recht, aber sinnvoll ist er trotzdem nicht??? Muss man das verstehen? Ich interpretiere es jetzt mal so, dass du meinst wenn etwas gespendet wird und dann auch noch an den WWF hat das gut zu sein und man brauch sich damit überhaupt nicht kritisch auseinander zu setzen? Vielleicht ist dir ja aber auch aufgefallen, dass es mir nicht darum geht was der WWF schlussendlich mit dem Geld macht. Mir geht es darum was Ecosia macht oder besser vorgibt zu machen und ob es denn das ganze besser macht als andere Suchmaschinen!

      Und im übrigen bin ich mir nich so ganz sicher ob du verstanden hast was Ecosia ist oder überhaupt den ARtikel gelesen hast??? Denn du nutzt nicht Ecosia wenn du suchst sondern bing, und das ist kein geringerer als Microsoft. Und wenn du mir jetzt noch erklärst was du unter personalisierter Werbung verstehst, dann könnte ich dir sagen ob du richtig liegst oder vielleicht auch nicht. Vorneweg schonmal soviel: Wenn du mit personalisierter Werbung meinst du erhälst ortsgebundene Werbung, dann bekommst du das bei Bing (also für dich Ecosia) auch.
      Und jetzt erklär mir bitte nochmal was ich nicht sehen will!
      Vielen Dank und schöne Grüße

  25. 43 ShemaleAnnika Juni 29, 2010 um 9:55 nachmittags

    also ich habe diese seite schonmal über Ecosia gefunden,
    gibt es eigentlich allgemein einen nachweis über den von WWF gekauften regenwald?
    Alles was ich finden konnte war der wikipedia artikel mit daten von 2005 und kritik auch daran das der WWF sich scheinbar einen feuchten dreck um die in dem gekauften gebiet lebenden naturvölker schert und diese meist von seinem besitz vertreibt.

    • 44 Pecwaldi Juni 30, 2010 um 10:23 nachmittags

      Du müsstest ein wenig mehr leeeesen :) Deine Antwort steht hier irgendwo!
      Die TV Sendung Nano hat über Ecosia berichtet und auch ein Interview mit dem zuständigen bei WWF gemacht. Der hat selber gesagt, dass kein Regenwald gekauft wird und sondern vielmehr der Regenwald “versorgt” wird denn kaufen würde keinen gewünschten Effekt bringen! Ich kann von diesem Interview also deine Vermutung nicht bestätigen da die Aussage im Interview doch sehr glaubhaft ist aber wenns dich interessiert, schau dir einfach das viedeo an entweder suchst die nano sendung raus oder hier in den Kommentaren flieg irgendwo der Link rum :)

  26. 45 Cedric Juli 4, 2010 um 1:12 nachmittags

    Ihrem Artikel mangelt es erschreckend an Qualität. Ihre Recherche ist ungenügend. Es fehlen Fakten und Zahlen – und offenbar das Interesse sich ernsthaft mit dem Thema auseinander zu setzen.
    Ein Anruf beim WWF würde genügen um haltlose Vermutungen zu bestätigen oder aus der Welt zu räumen.

    Ihre Definition von “Grün” beschränkt sich immer wieder nur auf den Stromverbrauch, es ist jedoch durchaus üblich über umweltschützende Maßnahmen den Eigenen “Carbon Footprint” auszugleichen. Das wird in der Wirtschaft allgemein als “Grün” bezeichnet.
    Es ist für das Ergebnis belanglos ob Google Geld spendet, ob die Besitzer von Ecosia dabei reich werden oder nicht. “Tue gutes und
    rede darüber” so einfach ist das.

    Zu dem Kommentar durch die Ecosiagelder würde kein Regenwald gekauft sonder lediglich weiter geschützt: Wo ist das negative daran? Die Aussage von Ecosia wird dadurch nicht falsch. Sie sagen ja nicht, sie würden 2qm bis in alle Ewigkeit schützen.
    Auch dies ist eine übliche Vorgehensweise. Jeder der sich mit Greenpeace oder dem WWF beschäftigt hat kann dies bestätigen.

    Artikel wie dieser sind der Grund aus dem sich Qualitätsjournalismus immer gegen das Web 2.0 durch setzen wird.

    P.S. Aus dem Deckmantel des Anonymen heraus zu schrieben ist unseriös und peinlich. Schaffen Sie sich ein Impressum an.

  27. 46 Isabelle Juli 12, 2010 um 10:13 vormittags

    Ich bin heute über Ecosia gestolpert und auf der Suche nach weiteren Informationen auch über diesen Artikel.

    Vlt. klärt die FAQ von Ecosia ja einige eurer Fragen? – Wenn ihr den Antworten dort denn Glauben schenken wollt… ;o)

    http://ecosia.org/faq.php#4

    Dort steht zumindestens, dass die Quittungen der Spenden an den WWF dort veröffentlicht werden und es gibt wohl auch noch weitere Statistiken. Weiter wird dort auch erwähnt, dass das Geld momentan für ein WWF Projekt verwendet wird, bei dem ein Nationalpark unterstützt wird. Ich habe noch nicht alles gelesen… Aber ich denke das hier sind ein paar Auszüge, nach denen hier “gefragt” wurde.

    “Welche Art Ökostrom verwenden die Server von Ecosia?
    Unsere Server verwenden Greenpeace Energy, das in puncto Ökostrom Höchststandards setzt. Die bereitgestellte Energie stammt aus folgenden Quellen:

    1. 78% Wasserkraft
    2. 5% Windkraft
    3. 17% sonstige erneuerbare Energiequellen”

    “Wo schützt Ecosia Regenwald, und wie genau funktioniert das?
    Ecosia schützt den Regenwald nicht selbst, sondern spendet mindestens 80 Prozent der Einnahmen an ein Regenwald-Schutzprogramm des World Wide Fund for Nature (WWF). Ihre Suchen mit Ecosia helfen, Regenwald nachhaltig zu schützen – derzeit im Juruena-Nationalpark in Brasilien. [...] [<- ich denke, alles zu kopieren würde den Rahmen sprengen ;o)] Momentan betreuen neben dem Experten-Team des WWF Deutschland vier Personen vor Ort das Schutzprojekt. Hauptfeind der tropischen Wälder ist nach wie vor die unerlaubte Abholzung. Ranger sollen den Park deshalb überwachen, was in Anbetracht der riesigen Fläche des Juruena-Gebietes ein ambitioniertes Anliegen darstellt. "

    "Wem gehört der geschützte Regenwald?
    Der Regenwald, den Ecosia rettet, gehört weder Ecosia noch dem WWF. Das geschützte Gebiet ist Teil eines Nationalparks, der genau genommen dem Staat Brasilien gehört. "

    "Wie schafft es Ecosia, pro Suche etwa zwei Quadratmeter zu schützen?
    Wir verdienen Geld durch Klicks auf gesponserte Links, die neben den Suchergebnissen angezeigt werden. Jeder Klick auf einen solchen Link erzeugt für uns einige Cent an Einkommen. Zirka zwei Prozent der Suchanfragen führen dazu, dass der Benutzer auf einen gesponserten Link klickt.

    Das bedeutet, dass wir derzeit etwa 0,13 Cent pro Suche verdienen.

    Wir spenden mindestens 80 Prozent dieses Geldes an das Regenwald-Schutzprojekt des WWF. Das Projekt befindet sich im Juruena Nationalpark im Amazonas. Für gerademal 5 Euro/7,50 USD kann man dort einen ganzen Hektar Regenwald schützen. Entsprechend unseres Durchschnittsverdienstes rettet also jede Ihrer Suchen etwa zwei Quadratmeter."

    "Erzeugen Yahoo und Bing mit ihren Servern CO2-Ausstoß?
    Ecosia greift zur Erstellung der Suchresultate auf die Server von Bing und Yahoo zu. Die Resultate werden dann von den Ecosia-Servern weiterverarbeitet. Nur die Ecosia-Server laufen mit Ökostrom, weshalb Suchanfragen auch bei Ecosia einen gewissen CO2-Ausstoß verursachen. Die allgemeine CO2-Bilanz von Ecosia ist aber dank des Regenwaldschutzes stark positiv."
    "Wieso ist Ecosia die umweltfreundlichste Suchmaschine?
    Wir sind aus zwei Gründen die umweltfreundlichste Suchmaschine. Zum einen spenden wir unsere Einnahmen für den Schutz der Regenwälder. Zum anderen laufen unsere Server mit Ökostrom.

    Der Betrieb einer Suchmaschine verschluckt enorme Mengen an Energie. Verschiedenen Expertenschätzungen zufolge, verursacht eine einzige Suche bis zu 7g CO2-Ausstoß. Die meisten dieser Emissionen werden durch die riesigen Servernetzwerke der Suchmaschinen erzeugt.

    Wie andere Suchmaschinen auch, nutzt Ecosia ein Netzwerk aus Servern, um Ihnen Suchresultate zu liefern. Unsere eigenen Server laufen mit Ökostrom, die Server von Bing und Yahoo hingegen nicht. Wenn eine Suche mit Ecosia also fast genau so viel Schadstoffausstoß verursacht wie eine Google-Suche, wieso ist Ecosia dann so umweltfreundlich?

    Die positiven Auswirkungen von Ecosia hängen mit dem Regenwald zusammen, den wir schützen. Ein einziger Hektar Regenwald bindet etwa 600 Tonnen CO2. So neutralisiert Ecosia mit jeder Suche etwa 120kg CO2-Ausstoß. Diese positive Auswirkung auf den Regenwald ist also millionenfach höher als die negative Auswirkung des CO2-Ausstoßes der Server!

    Indem wir 80% unseres Werbeertrags für den Schutz der Regenwälder spenden, helfen wir mit Ecosia der Umwelt so richtig. Die CO2-Bilanz einer Ecosiasuche ist weitaus besser als bei allen anderen Suchmaschinen, und auch keine andere “umweltfreundliche” Webseite kann mit uns mithalten. "

    Naja gut. Ob euch das ausreicht kann ich nicht sagen. Aber zumindestens ist es doch schon mal der Ansatz einer Grundlage. Mehr Informationen kann ich leider auch nicht liefer, aber als ich die FAQ gesehen habe, dachte ich, sie wären zumindestens erwähnenswert.

    Hochachtungsvoll
    Isabelle G.

    • 47 Pecwaldi Juli 13, 2010 um 11:49 vormittags

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Grundsätzlich hast du zwar nichts neues herausgefunden (was du sicherlich gemerkt hättest wenn du den Artikel gelesen hättest) aber das diese Informationen inzwischen von Ecosia gegeben werden ist doch erfreulich, dass war nicht der Fall als die Artikel erschienen sind. Hier wurde nachgebessert! Gut Ecosia!

  28. 48 andererer Juli 28, 2010 um 10:12 vormittags

    Die Betreiber von ecosia sollten einfach offen zu ihren Schwächen stehen, die Idee an sich ist ja nicht schlecht.
    Aber versprechen wie “jede Suchanfrage rettet Xm²” sind natürlich haltlos. Klar nur so bekommt man Aufmerksamkeit.

    Letzlich sollte man ecosia als eine Art Ausgleichszahlung sehen (wie beim Fliegen, da kann man ja auch Geld an Umweltorganisationen bezahlen um das ausgestoßen CO2 kompensieren), die das Suchen im Internet nicht ganz so schlimm macht, denn zumindest die Startseite ist klimaneutral und wenn man auf die Werbelinks klickt ist das ne Art Mini-Spende.

    Wenn allerdings die Server von google mehr erneuerbare Energien verwendern, also (deutlich ?) weniger CO2 verursachen, als die von yahoo oder bing dann hat sich, glaub ich, der Vorteil ohnehin erledigt.

    Wie dem auch sei, an und für sich ein gute Idee wie es sich entwickelt wird man sehen.

    • 49 regenwald August 3, 2010 um 10:55 nachmittags

      pecwaldi:
      wenn du nur die hälfte der zeit, die du hier in das schreiben langer diskussionsbeiträge steckst in irgendein projekt stecken würdest, welches deiner meinung nach gut ist (falls es das gibt), dann wäre das sinnvoller.
      entweder du möchtest wirklich einfach nur kritisieren, oder deiner kritik entspringt eine motivation etwas zu verbessern.
      mein tip: versuch etwas besser zu machen, geh raus :-) das ist 1000 mal geiler als dein blog

      • 50 Pecwaldi August 9, 2010 um 5:46 nachmittags

        Danke man, wenn es dich nicht geben würde wäre ich jetzt echt verloren.
        Mir sagen die Leute immer diese deutsche Kritikliebe nervt. Mich nerven Leute die meinen, wenn Sie scheiße schreiben wäre es plötzlich keine scheiße mehr :D Wenn dir nicht gefällt was du siehst tut mir das wirklich nicht leid aber klick doch einfach weiter und vermülle nicht das internet mit wirklich unnützen Kommentaren (kannst deine website auch wo anders hinterlassen)

  29. 51 Ca August 5, 2010 um 3:36 nachmittags

    ‘Ja Ecosia.org bringt tatsächlich etwas und zwar Geld für Christian Kroll mit Team (Gründer Ecosia.org), WWF (also auch dem Regenwald irgendwann), Microsoft und Yahoo!’

    Der WWF sollte hervorgehoben werden.
    Wenn man im Internet etwas sucht, dann muss man eine Suchmaschine benutzen.
    Dabei ist es egal ob man Yahoo, Google, Ecosia oder sonst was benutzt, nur dass man eben weiß, dass bei Ecosia zumindest ein bisschen an WWF und damit an die Umwelt geht.
    Selbst wenn alles andere, wass Sie sagen stimmt, WWF zu unterstützen bringt was und damit bringt es auch was, bei Ecosia zu suchen. Jedenfalls mehr, als bei Google oder Yahoo zu suchen.

    • 52 Pecwaldi August 9, 2010 um 5:53 nachmittags

      Herzlichen Glückwunsch, Sie haben es verstanden!!! (Sry für den Sarkasmus). Bring mir den Beweis das Ecosia mehr bringt als zb. Google und ich bin gewillt den Beitrag sofort zu ändern!

      Und ich weiß nicht wie viel du pardon Sie sich im Internet aufhalten (vermute mal nicht all zu viel) aber es ist sicher nicht egal ob man mit Yahoo, Google oder Ecosia sucht. Ob man mit Yahoo (Sie meinen sicher Bing, denn Yahoosearch in der Form gibt es nicht mehr. Yahoo greift auf Bing von Microsoft zurück) oder Ecosia sucht ist wirklich ziemlich egal weil das gleiche raus kommt. Aber Google liefert andere Ergebnisse und es gibt sehr viele Menschen die behaupten es seien die besseren!

      • 53 Marcus August 17, 2010 um 9:52 nachmittags

        es is doch total hirnverbrannt zu erwarten, ecosia müsse mehr gelder spenden, etc. als google.
        würden beide etwa gleichstarke marktanteile besitzen, wäre ecosia mit seiner jetzigen vorgehensweise um einiges gewinnbringender für den umweltschutz als google. also lasst uns doch einfach mal abwarten was passiert, wenns denn mal soweit sein sollte.
        aber leider gibt es halt leute, die einfach immer mal ein bisschen anti sein müssen. lieber weiter die penner von google unterstützen… die sin auch nicht mit nachhaltig wirtschaften und blümchen verteilen marktführer geworden. und geld spenden die auch nur, weil es heutzutage für großkonzerne einfach zum image aufbessern gehört…
        genauso wie es sich heutzutage lebensmittelgeschäfte nicht mehr leisten können, keine bio produkte zu führen…

      • 54 Pecwaldi August 18, 2010 um 5:27 nachmittags

        Entschuldige mal bitte lieber Marcus aber irgendwie finde ich deine Ausdrucksweise nicht gerade nett zumal nicht die anderen hirnverbrannt sind sondern eher du mal genauer lesen solltest bzw. lernen zu verstehen wie man es meint. Das was du da so empört versuchst an die Wand zu malen ist jedem anderen hier sonnenklar. Niemand will das ecosia mehr zahlt als google, es geht hier immer um die relation zueinander. Aber wenn du hier so sicher sagen kannst das ecosia (wären sie gleich groß) mehr spenden würde, bitte immer her mit den links oder der Rechnung!! Aber bis dahin bitte nicht so unfreundlich kommentieren sondern selber nochmal nachdenken.

  30. 55 M.H. Schäfer August 11, 2010 um 6:07 nachmittags

    @ Pecwaldi:
    Ich finde es gut, dass Sie sich Gedanken machen und solche Projekte hinterfragen. Aus keinem anderen Grund bin ich auf diese Seite gestoßen. Ich habe nun ca. 95% der Kommentare hier gelesen und möchte an dieser Stelle meinen Senf dazu geben:

    Ich habe den Eindruck, Sie sehen es als Sport an, zu kritisieren. Leider aber oft eher destruktiv, nicht konstruktiv. Es gab viele gute Beiträge, die jedoch größtenteils von Ihnen komplett abgeblockt wurden – ich unterstelle hier mal, aus dem Grund, dass Sie sie als persönlichen Angriff aufgefasst haben.

    Wenn Sie als Kritiker ernst genommen werden wollen, sollten Sie selbst lernen, differenziert mit Kritik umzugehen.

    Es lässt sich m.E. nicht widerlegen, dass Ecosia im Großen und Ganzen ehrliche Beweggründe zu haben scheint und für eine gute Sache einsteht. In welchem Maße auch immer – darum kann es doch keinem ernsthaft gehen!? Wenn kleine Schritte nichts zählen, müssten jegliche Hilfsorganisationen abgeschafft werden. Anders geht es in diesem Business nunmal nicht.

    Wenn Sie belegen können, dass die Google-Spenden (ich vermute, im Vergleich zu deren Umsatz sind das mickrige Peanuts!) unterm Strich dem Regenwald mehr nützen als Ecosia, dann tun Sie das bitte. Recherchieren Sie und berichten Sie – das ist doch Ihre selbsternannte Aufgabe. Ich würde in diesem Fall direkt zu Google zurück kehren. Alles andere ist nur Blabla und dient nicht der Sache (nämlich Ecosia kritisch in Frage zu stellen – was ich wie gesagt als absolut richtig ansehe! Es sollten aber sowohl positive als auch negative Ergebnisse akzeptiert werden.)

    Ich hoffe, Sie ignorieren meinen Beitrag nicht, sondern setzen sich damit auseinander.

    Beste Grüße
    M.H. Schäfer

    • 56 Pecwaldi August 12, 2010 um 6:55 nachmittags

      Mit guten Beiträgen setze ich mich doch gerne auseinander! Ich will mal chronologisch vorgehen.
      Zu den Kommentaren, ich hoffe man kann jetzt noch den ungefähren Ablauf der Kommentare nachvollziehen, besonders der Zeitstempel ist hier wichtig zu beachten, da inzwischen doch eine sehr lange Zeitspanne zwischen Artikel und Jetzt besteht.

      Zur Kritik an mir:
      Sie haben das sicherlich richtig erkannt, dass ich dazu neige eine etwas kritische Sicht auf viele Dinge zu haben. Aber dennoch bin ich der Meinung, dass meine Kritik an vielen Stellen zumindest nicht unbegründbar und sinnlos ist. Auch wenn andere Menschen durchaus der Meinung sein mögen manche Dinge dürfe oder bräuchte man nicht kritisieren.
      Zu meiner Kritikfähigkeit: Ich meine, dass zu Beginn dieses Beitrags ich die Kommentare noch sehr freundlich und bemüht helfend beantwortet habe, inzwischen bin ich leider etwas müde geworden die immer gleichen Einwände zu beantworten und deshalb mache ich mir wohl eher einen spaß daraus zu antworten oder lasse es gleich ganz. Wenn Sie inzwischen fast alle Kommentare gelesen haben sehen Sie aber auch, dass viele der Kommentare wirklich beleidigend sind oder einfach absolut am Thema vorbei bzw. etwas bemängeln was ich so nicht meinte und in den Kommentaren bereits klar gestellt habe, also Leute sind, die sich nicht wirklich hier durchgelesen haben aber eben einfach mal ihren Senf dazu geben wollten. Und irgendwie glaube ich auch, dass ich doch zumindest irgendwo kritikfähig sein muss sonst würde ich wohl kaum die vielen kritisierenden Beiträge auf meinem Blog stehen lassen (ich könnte die ja auch alle einfach löschen ohne zu antworten!). Daran kann man erkennen, dass ich mich schon mit der Materie auseinander setze und mir das Thema irgendwo am Herzen liegt. Aber wenn sie mir noch helfen wollen besser mit der Kritik umzugehen, dann können sie mir das gerne mitteilen bzw. sagen wo ich Ihrer Meinung nach völlig am Ziel vorbei geschossen bin.

      Nun aber zum eigentlichen Thema:
      Ich mag zwar eigentlich keine Menschen die sich an einem einzelnen Wort aufhängen, aber hier erscheint mir es dann doch wichtig zu differenzieren. Ich möchte es nicht Herrn Kroll unterstellen und auch nicht Ecosia unterstellen, da es schlicht keine Beweise dafür oder dagegen gibt. Vielmehr glaube ich auch, wenn jemand so ein Projekt ins Leben ruft überwiegt der Wille mit der Arbeit etwas gutes zu tun für die Umwelt. Aber grds. können die Beweggründe auch sehr wohl das Geld sein und nicht die Umwelt um so ein Projekt ins Leben zu rufen da inzwischen der Solgan etwas für die Umwelt zu tun gute Werbung ist. Im übrigen versuche ich nicht zu sagen, dass Ecosia im Resultat nicht gut sein soll. Ich kritisiere immer und überall nur den WEg mit welchen Mittel und wie Ecosia versucht hat dieses Ziel zu erreichen. (Achten sie auf den Zeitstempel des Artikels, es hat sich inzwischen einiges getan bei Ecosia!!!).

      Nun noch zum 5. Absatz, den ich persönlich überhaupt nicht gelungen finde. Ich hoffe mal sie erkennen die Ironie in Ihrem Text. Sie sagen ich soll belegen das unterm Strich Google mehr gutes für den Regenwald macht als es Ecosia macht (obwohl das nicht der Punkt in meinem Artikel ist sondern lediglich die Art wie Ecosia an Geld kommen will). Warum? Ecosia kann doch genauso wenig sagen dass das was sie tun besser ist als das was Ecosia macht. Ich finde diese Art der Argumentation recht sinnlos, denn wir beide wissen, dass keiner von uns das mit Sicherheit sagen kann. Das ist wie mit dem Beweis ob es Gott gibt. Die einen sagen man muss beweisen das es ihn gibt, die anderen meinen woher weißt du das es ihn nicht gibt (sorry für den mittelmäßigen Vergleich ;) )
      Zudem erscheint es nur vielen Menschen so, als würde Ecosia sooooo viel für den Regenwald tun, weil sie überhaupt keine Ahnung haben was zb. google so treibt (ein paar ökologische Investitionen lassen sich leicht ergoogeln) und bei Ecosia es eben besonders gut sichtbar ist, was sie tun. Ob das was sie tun jedoch überhaupt rechnerisch sinnvoller ist kann ich nicht sagen und kann mir auch nicht Ecosia sagen.

      Ich persönlich habe zu Beginn auch Bing und dann kurz Ecosia versucht, aber ich hatte wirklich probleme mit den Suchergebnissen und allein aus diesem Grund bin ich wieder bei Google gelandet. Google hat derzeit einfach das beste Angbot im Internet.

      Schön das Sie es dennoch richtig finden Ecosia kritisch zu beäugen. Wenn ich eine Zusammenfassung über Ecosia geschrieben hätte, hätte ich sicherlich auch die positiven Seiten von Ecosia erwähnt. Aber es ging mir nur um die Art wie Ecosia das Angebot verkauft hat, nicht um mehr aber auch nicht um weniger.

      Ich hoffe ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt, ansonsten bitte einfach nochmal nachfragen bevor hier noch größere Missverständnisse entstehen.

      PS: wollen Sie mir den Gefallen tun und Sagen was sie lehren oder studieren? (interessiert mich irgendwie was für eine Art Mensch sich für solch ein Thema interessiert) Danke
      Schöne Grüße

  31. 57 Mia September 14, 2010 um 11:31 nachmittags

    (Uhps, sorry, ich hatte das versehentlich unter den alten Artikel geschrieben. Hier nun dahin wo es hinsoll…)

    Was tut Google?

    http://googleblog.blogspot.com/2010/07/reducing-our-carbon-footprint-with.html

    Zum Beispiel eine Abnahmegarantie für Ökostrom aus Windkraft für 20 Jahre damit der Betreiber der Anlage eine finanzielle Sicherheit hat um weiterzumachen und sich zu vergrößern.

    http://googleblog.blogspot.com/2010/07/reducing-our-carbon-footprint-with.html

    38,8 Millionen in Windkraftanlagen investiert die ausreichen um 55.000 Wohnungen zu versorgen.

    http://www.google.com/powermeter/about/index.html

    Energiemonitor Tool damit jeder seinen Verbrauch besser einschätzen und einschränken kann.


    http://www.google.com/corporate/green/employee-benefits.html

    Mitarbeiter werden mit Fahrrädern, Mitfahrgelegenheiten, und Ökostromautos sowie Obst und Gemüse versorgt welches am Campus angebaut wird.

    http://www.google.com/corporate/green/datacenters/step3.html

    Statt Trinkwasser zu verbrauchen wird auf Brauchwasser umgestellt.

    http://www.google.com/corporate/green/datacenters/step4.html

    Goggle untersagt Zulieferern von Servertechnik ausgemustertes Material zu exportieren, alles Material muss recycelt werden und darf nicht auf Deponien wandern. Das muss der Zulieferer nicht nur für Google sondern insgesamt garantieren.

    http://googleblog.blogspot.com/2009/12/seeing-forest-through-cloud.html

    Aktive Entwicklung und kostenlose zur Verfügungsstellung von Werkzeugen um den Regenwald besser schützen zu können.

    http://www.google.com/intl/de/advertising/holiday2009/

    20 Millionen Spenden an verschiedene Umwelt- und Hilfsorganisationen

    http://googleblog.blogspot.com/2007/08/is-black-new-green.html

    Aufklärungsarbeit über Fehlinformationen

    Sonstige Spenden:
    http://www.pi-news.net/2010/02/google-spendet-fuer-den-kampf-gegen-rechts/
    http://www.taz.de/1/netz/netzoekonomie/artikel/1/google-spendet-2-millionen/

    Ich denke mal, da kann Ecosia entweder einpacken oder sollte, wenn sie noch etwas „zusätzliches“ tun wollen, ihre Suchanfragen wohl lieber an Google als an Bing schicken. Dann rettet man nämlich Regenwald UND benutzt eine umweltfreundliche(re) Suchmaschine.

  32. 58 Jenni September 17, 2010 um 11:36 nachmittags

    Hi, Pecwaldi
    und alle anderen, die sich bisher zu diesem Thema geäußert haben.

    Ich bin durch Zufall auf diesen Blog gestoßen und muss klarstellen, dass ich selbst gern und oft mit Ecosia Suchen durchführe und der Meinung bin, dass selbst gesetzt den Fall, dass Ecosia für Werbezwecke einige Details beschönigt, der Grundgedanke der gleiche bleibt.
    Selbst wenn Herr Kroll wirklich böse Absichten mit seinem Projekt hegte, lässt sich, wie oben von allen bestätigt, nicht leugnen, dass zumindest ein gewisser Prozentsatz des Geldes beim WWF ankommt.
    Und meiner Meinung nach ist es auch das, was zählt. Denn zu wissen, dass man was bewirken kann, egal, in welchem Ausmaß, gibt den Menschen ein gutes Gefühl und öffnet vielleicht auch die ein oder andere Seele für den aktiven Umweltschutz, da man sich nun eingehender mit diesem Thema beschäftigt.

    Vor diesem Hintergrund erscheint mit die Debatte, ob Ecosia nun 100% seine Versprechen einhält oder nicht, doch etwas blass. Ich will nicht “unbedeutend” sagen, denn es ist immer wichtig, dass es eine Opposition gibt, die auch ihre Meinung klar und deutlich vertritt, sodass die Befürworter dagegen argumentieren können und so für sich selbst erkennen können, wie sie zur besagten Thematik stehen.

    Ich schließe mich also mehr oder weniger einigen vorangegangenen Meinungen an: Ein Tropfen auf den heißen Stein (wenn es denn einer ist, was ich persönlich etwas in Zweifel ziehe) ist immer noch besser als gar kein Tropfen und könnte sich sogar zu einem regelrechten Regenguss entwickeln.

    Also ist die Arbeit des Herrn Kroll, auf welchen Motiven sie nun genau beruht, letzten Endes meiner Meinung nach doch das “Gute” fördernd, was man ihm durchaus als Verdienst anrechnen kann.

    Grüße,
    Jenni

    • 59 theo September 18, 2010 um 9:55 nachmittags

      Ich glaube niemand hier zweifelt an den guten Motiven der Krolls. Es geht darum, ob es etwas nützt oder im Gegenteil kontraproduktiv ist. Es braucht einen sehr intensiven Gebrauch der Suchmaschine, um dem WWF eine bescheidene Spende zu ermöglichen. Dieser intensive Gebrauch kostet viel Energie und verursacht selber CO2. Kroll behauptet, dass der geschützte Regenwald dieses CO2 bei weitem überkompensiert, aber einige hier können das nicht nachvollziehen, besonders da nicht wirklich zusätzlicher Regenwald geschützt wird, sondern für Forschung in einem existierenden Nationalparkprojekt gespendet wird – u.a. für Autos und Bootsmotoren, die ihrerseits wieder CO2 verursachen. Die Kompensation ist also im besten Fall sehr indirekt.

      Auch wenn die Kompensation funktioniert gibt es zwei weitere kritische Argumente:

      1) Alles spricht dafür, dass sich Google wesentlich mehr Mühe gibt, ihre Suchmaschine effizient und mit erneuerbaren Energien zu betreiben als Bing (Microsoft) und Yahoo. Somit wäre es kontraproduktiv von Google auf Ecosia (Bing/Yahoo) zu wechseln.

      2) Es gibt einen sogenannten Reboundeffekt: http://de.wikipedia.org/wiki/Rebound_(Ökonomie)
      Wenn etwas erkennbar effizienter oder billiger wird, wird es im Übermass mehr konsumiert. Wenn also jemand das Gefühl hat, dass Ecosia dem Regenwald etwas bringt und dies als positiv erachtet, wird er oder sie vielleicht tendenziell mehr Suchanfragen tätigen, was aber – ob mit Bing oder Google – dermassen mehr CO2 verursacht, dass die Gesamtwirkung negativ sein könnte.

  33. 60 Schüler September 18, 2010 um 8:44 nachmittags

    Hallo,

    ich hätte da eine Frage wenn diese Sponsored links nur bei 2% aller suchanfragen auftauchen und ein klick nur 0,13 cent bringt und es wie ich gesehen habe knapp 180,000 registrierte nutzer gibt springt dann nicht ein bisschen wenig Geld für ecosia raus ich meine wenn sie wirklich 80% an wwf weitergeben und nur 20% behalten dann würden sie doch wirklich schnell pleite gehen oder? Wie herr Kroll doch gesagt hat das Geld muss ja auch für die erhaltung und benutzer der Server verwendet werden und für die 10 angestellten.

    Hoffe auf klärung!

  34. 61 Mia September 20, 2010 um 5:37 nachmittags

    Also, es geht nicht drum Ecosio schlecht zu machem, es geht, zumindst mir um Relationen. Google schlecht machen und Ecosia benutzen weil man wenigstens etwas tut und dabei trotzdem die Umwelt verschmutzt weil ist ja wohl eins der scheinheiligsten Dinge die es gibt.

    Tropen auf dem heißen Stein. Wenn Ecosia Google benutzen würde, dann würde Google mit auf den Stein Tropfen. Ecosio benutzt aber nicht Google sondern andere suchmaschinen, die meiner Information nach nichts tun. Ergo ist das wie von oben auf den heißen Stein tropfen aber darunter noch das Feuer schüren.

    Effektiv dürfte es wohl sein wenn man gleich versucht das Feuer drunter zu löschen und genau da arbeitet Google dran, Ecosia nicht.

  35. 62 Unwichtig Oktober 3, 2010 um 8:44 nachmittags

    Hallo,

    bin durch zufall auf Ecosia gekommen, und wollte wissen ob Ecosia wirklich was tut um zu Helfen.

    Habe geschätzt ca 90% des Blocks gelesen.

    Finde es beschämend das IHR Ecosia schlecht macht,

    das “Unternehmen” Ecosia wirbt damit 80% der Einnahmen einer Organisation zu Spenden, die der Umwelt hilft.

    UND DAS IST SPRINGEDE PUNKT.

    der oft erwähnte Vergleich, google hat mehr Projekte etc am laufen zieht von daher nicht, da bezogen auf die Relation GOOGLE niemals an die 80% rankommt. (dies ist leider eine haltlose Unterstellung von mir, aber realitätsnah)

    SOLANGE wie hier keiner BEWEISEN kann das GOOGLE 80% ihrer Einnahmen durch Klicks in die Umwelt investiert, ist Ecosia einfach “besser”.

    Fand es schon das hier etliche Projekte von Google aufgelistet worden sind, doch wieviel % der Einnahmen werden das wohl sein.

    Da hier keiner diese Dimensionen weder abschätzen noch berechnen kann, sage ich man ist bei Ecosia besser dabei der Umwelt zu helfen.

    Eure Hochrechnungen finde ich schlichtweg lächerlich, der eine versucht die Kg CO2 bei dem gesamten Suchprozess zu untersuchen, oder Unterschiede bezügl der Menge CO2 bei der Benutzung von dieser oder jener Suchmaschine.

    Ich hatte vor kurzem eine Brennstofftechnik Vorlesung, unter anderm lernt man dort, das C (Kohlenstoff) “in Holz steckt”.

    Meine vllt naive Vorstellung ist es, das SOLANGE DIESES HOLZ WEITERWÄCHST und somit den Kohlenstoff an sich bindet, ist der Umwelt geholfen. – Soviel dazu es werde nur bestehender Regenwald geschützt. Positiver Nebeneffekt, dieser Wald solange es ihn gibt wächst weiter, bindet immer mehr Kohlenstoff.

    Habe mal versucht, den “Verbrauch” von CO2 pro Tag eines “normalen” Baumes zu ermitteln, also Wachstumbedingt Kohlendioxid aufnimmt und Sauerstoff abgibt, leider bin ich zu keinem belegbaren Ergebnis gekommen.

    Fakt ist aber, das so am effektivsten CO2 eingespart wird.

    Also an alle Weltverbesserer, meiner Ansicht nach ist der Welt mehr geholfen wenn jeder von uns 1 Baum pflanzt und sicherstellt das dieser “lebt”.

    Letzteres ist mir besonders wichtig, denn in der Vorlesung gab es auch eine Statistik, die zeigte, das ca 50% des in der Welt abgegebenen CO2 Ausstoßes durch WALDBRÄNDE geschieht. (ich weis das man einer Statistik nicht trauen darf, aber es verdeutlicht doch stark das man “anderswo” sehr viel besser und einfacher CO2 einsparen kann. – sofern dies überhaupt der Umwelt hilft).

    Als letzten Gedankenanstoß möchte ich noch fast aktuelle Ereignisse erwähnen, es war in allen Nachrichten zu sehen, das in Russland durch Waldbrände aufgrund der abgebrannten Fläche sehr viel CO2 freigesetzt worden sein muss, leider kam auch durch die Medien das angebotene Hilfe zur Bekämpfung der Brände dankend abgelehnt wurde.

    Wenn nun die oben erwähnte Statistik nur annähernd richtig ist, wäre hier eine CO2 Einsparung (bezogen auf die Menge) sehr viel billiger als jahrelange Forschung zur Optimierung von Brennern, Verbrennungsprozessen etc.

    meine Frage lautet daher,
    WIESO kann/darf man solche Hilfe ablehnen?
    Sollte man solche Entscheidungen, die durch “falschen Stolz” der Menschen begangen werden, nicht eher bestrafen?

    Hoffe das mein Grundgedanke rüber gekommen ist, auch wenn ich mich nicht so toll ausdrücken kann und man meinen gesamten Text gelesen hat :D

    Als Abschied noch ein Wink mit dem Zaun fahl, an den “alles-was-andere-machen-ist-schlecht” Blogschreiber.

    Finde schon das jeder kritisieren darf, wen oder was er will, jedoch eine Negativ Hetze gegen ein Projekt zu starten, welches durchaus einen (im Gesamten betrachteten) positiven Einfluss auf die Umwelt hat, sei er noch so gering, ist weit mehr als “garnichts” zu tun, oder gar kontraproduktives – wie z.b. einen Blog zu schreiben und somit den Verbrauch von Elektrizität und anderen Dingen.

    So eines noch dann ist wirklich Schluss: Warum meinen die Menschen man müsse effizienter (das gegenteil von Verschwenden^^) werden um der Umwelt zu helfen, das kann doch nur eine beschönigende Wirkung auf das Problem sein, CO2 werden wir immer ausstoßen, ob nun 5% weniger ist doch nebensächlich. Wobei wir wieder bei meiner naiven Anschauung sind, das Problem mittels Natur (Bäume speichern CO2) sind, das Bäume nur begrenzt leben ist klar, aber das wäre doch zumindest eine “zeitliche” Lösung, oder?

    Habe hier viele Fragen und Vorstellungen versteckt, bei denen ich mir nicht ob sie funktionieren können, weil sie so “einfach” erscheinen.

    Vielleicht mag mir die jemand widerlegen oder bestätigen?

    Gruß
    Unwichtig.

    • 63 Mia Oktober 3, 2010 um 9:23 nachmittags

      Deine Fragen und Vorstellungen funktionieren nicht, in der Schule wäre es “Thema verfehlt, setzen, 6″.

      Wer sagt denn, es ginge darum, dass jeder 80% seiner Einnahmen ausgeben soll?

      Der Umwelt ist es ziemlich egal ob jemand 80%, 20% oder nur 1% ausgibt. Der Umwelt ist es aber nicht egal wenn jemand, rethorisch, für 1000000 Euro oder für 1000 Euro CO2 einspart.

      Escosia spart CO2 auf der einen Seite und schleudert es indirekt bei Bing wieder in die Luft. Ecosia würde Sinn machen, wenn Ecosia Google benutzt, denn dann würde sie an beiden Seiten CO2 sparen. Tun sie aber nicht, statt dessen wird Google ungerechtfertigterweise verteufelt.

      Es gibt Leute die denken sie tun etwas Gutes indem sie Ecosia benutzen dabei wäre es für die Umwelt besser Google zu benutzen, rein rechnerisch. Die Natur interessieren keine % einer Firma, nur absolute Zahlen.

      Darum gehts.

      • 64 Unwichtig Oktober 4, 2010 um 8:38 nachmittags

        Hm setzen 7?

        ich denke schon das es mehr sinn macht, wenn man ecosia nutzt und ecosia über google den “Suchprozess” abwickelt.

        das wäre umweltfreundlich werbegelder einsacken und gleichzeitig umweltfreundlich suchen (aber mit google?) – bitte, das ich naiv bin ist mir ein stückweit klar, aber wie nennt man das was Sie sind`;-), wenn Sie glauben google würde umweltfreundlich sein (vielleicht zu einem kleinen prozentteil – jetzt mal auf die ökologische Stromerzeugung blickend.)

        Denke man sollte CO2 Neutral, nicht mit 100% Nutzung erneuerbarer Energien vergleichen. Letztere stoßen erst gar kein CO2 aus (sofern man Windkraft- oder Photovoltaikanlagen ausgeht. – also nicht thermische Energie zu Strom macht)

        der Umwelt wird es auch nicht egal sein ob man nun 80% oder 1% seiner Möglichkeiten für diese aufwendet.

        kleine Milchmädchenrechnung, Werte sind natürlich unterdimensioniert damits nicht zu kompliziert wird.

        Ecosia hat 10 Euro und legt 8 Euro davon an.
        Google hat 8000 Euro und legt 80 Euro davon an.

        Wären beide “gleich stark”…

        Hätte Ecosia die Mittel von Google würden sie 6400 Euro anlegen. (8000*0,8 = 6400)

        Sehen Sie den Unterschied – ich hoffe doch :P

        Auf den Einsatz ihrer Geldmittel bezogen ist Ecosia besser, solange Google nicht auf 80% aufwendet!

        Sei Googles Suche umweltfreundlicher als die anderer Anbieter müsste man das mit den 80% verrechnen und es käme vllt was bei 76,3121312%

        das zu errechnen, selbst schätzungsweise, wäre den aufwand nicht wert. es wird einfach zuviel variablen in der gleichung geben, das man so oder so irgendwelche näherungen annehmen muss.
        einfacher ist es daher zu sagen, die suche selber ist gleich oder besser die einsparung von CO2 pro Suchanfrage ist so gering das dies nichts ins Gewicht fällt, so wären wir wieder bei 80% die google aufwenden müsste um “gleich viel” wie Ecosia zu für die Umwelt zu tun.

        Denke der Grundgedanke von Ecosia ist es, wir sind nicht nur CO2-Neutral sondern etwas mehr!

        Also das was Ecosia auf der andere Seite (die der Suche) an CO2 in die Luft pustet, wird durch ihre 80% Investitionen um ein vielfaches kompensiert.

        Das es besser wäre das Ecosia mit Google die Suche durchführen sollte, habe ich bereits am Anfang erwähnt und wäre die beste Variante.

        Doch warum ist das nicht so?

        Meine Meinung: Google will nicht 20% der Einnahmen sondern 100%. Das Google mit einem Teil ihrer Einnahmen ebenfalls der Umwelt hilft, will ich nicht bestreiten, aber werden dafür 80% aufgewendet.

        Hoffe Sie sehen das es allein um die % der Einnahmen geht, wenn beide ihre Einnahmen mit der gleichen Effizent umsetzen.

  36. 65 Mia Oktober 4, 2010 um 10:04 nachmittags

    Also, setzen sechs, Äpfel und Birnen

    Man kann Ecosia nicht mit Google vergleichen!

    Ecosia ist ein FRONTEND. Ecosia verwendet Bing

    Also ist der Vergleich zunächst mal zwischen Bing und Google zu tätigen, denn: Ecosia ist ein Frontend zu Bing.

    Der Vergleich ist also: Ecosia/Bing oder Ecosia/Google.

    Ecosia ist mit Regenwald ein I-Tüpfelchen weil nicht viel bei rauskomt. Aber Ecosia/Bing heißt, dass ich nur ein paar Umweltsünden von Bing versuche auszugleichen und dabei, mangels Masse kläglich scheitere.

    Ecosia/Google würde Sinn machen weil Ecosia zusätzlich zu Googles Engagement agieren würde.

    Da Ecosia/Bing also nichts bringt ist Google alleine die bessere Wahl, alles andere ist naives Reinfallen auf Werbesprüche weil Regenwald so gut auf der Zunge zergeht.

    Es gibt keinen Vergleich zwischen Ecosia und Google. Aber es gibt einen Vergleich zwischen Ecosia/Bing und Google oder einen Vergleich zwischen einem bestehenden Ecosia/Bing und einem Erwünschten Ecosia/Google. Das Problem am Erwünschten dürfte für Ecosia nur sein, dass Google nicht so mitspielt und damit zu wenig Geld für Ecosia fließt. Für Ecosia wäre das damit unrentabel.

    • 66 Unwichtig Oktober 4, 2010 um 10:38 nachmittags

      Sie sind einfach zu dumm oder kassieren Geld dafür pro Google zu sein,

      “Da Ecosia/Bing also nichts bringt ist Google alleine die bessere Wahl” – worauf begründet; nichts.

      Falls es Ihnen nicht klar ist der Blog ging von, “Tut ecosia wirklich was für die Umwelt” hin zu “Tut Ecosia in Relation zu Google mehr oder weniger”.

      Das einzige Argument was sie kennen ins das Google angeblich im Suchprozess umweltverträglicher ist als die Anbieter der Suche für Ecosia.

      “Ecosia ist mit Regenwald ein I-Tüpfelchen weil nicht viel bei rauskomt. Aber Ecosia/Bing heißt, dass ich nur ein paar Umweltsünden von Bing versuche auszugleichen und dabei, mangels Masse kläglich scheitere.”

      Wer sagt denn das Ecosia für alle Suchprozesse bei Bing “verantwortlich” ist. Lediglich die, die von Ecosia an Bing weitergegeben werden, müssen Ecosia wieder ausgleichen um CO2 Neutral zu sein.

      Wissen sie was es heißt etwas in Relation zu etwas anderem zu betrachten?

      Das Google momentan hundert oder tausendfach mehr tut als Ecosia, kann man sich denken, machen sicher auch millionenfach mehr Umsatz.

      wenn jedoch Ecosia so oft und von so vielen benutzt würde wie Google jetzt, würden Sie weitaus mehr für die Umwelt tun als Google.

  37. 67 Mia Oktober 4, 2010 um 10:19 nachmittags

    P.S. Woraus folgt, dass es Ecosia anscheinend ums Geld geht, denn mit weniger Verdienst wäre es auch möglich Google zu verwenden.

    • 68 Unwichtig Oktober 4, 2010 um 10:56 nachmittags

      Google will 100% der Einnahmen von den Klicks auf gesponsorte Links in ihre Tasche, denn für LAU macht heute keiner mehr was (im großen Stil).

      100% an Google = 0% für Ecosia.

      Würde Google mit 90% zufrieden sein, gingen 10% an Ecosia.
      von den 10% würde Ecosia wiederum 80% Spenden, also werden nur 8% gespendet, da Ecosia 2% für ihre Ausgaben benötigen.

      Also warum sollte Google nicht direkt die 10% spenden? Wäre doch auch viel besser fürs Image!!!

      Weil Sie es nicht wollen/können! Oder wenn Sie so wollen, steckt Google die Einnahmen in Forschung und Entwicklung ihrer “Produkte”. Ob dies ein CO2-Ausgleich herbeiführen kann, ist fraglich.
      Ein neuer Suchalgorithmus z.b. könnte die Suche beschleunigen und so den CO2-Ausstoß jeder einzelnen Suche verringern, jedoch nie ausgleichen.

      • 69 Mia Oktober 4, 2010 um 11:02 nachmittags

        Zitat: Google will 100%

        Schon mal was von Google AdSense gehört? Es gibt Leute die Verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Man bekommt nämlich Geld von Google wenn man Webseiten mit Googlewerbung ausstattet. Und zwar für jeden Klick auf die Werbung.

  38. 70 Mia Oktober 4, 2010 um 10:52 nachmittags

    Zitat:
    wenn jedoch Ecosia so oft und von so vielen benutzt würde wie Google jetzt, würden Sie weitaus mehr für die Umwelt tun als Google.

    Ja Klar. Auf der einen Seite mit Ecosia Regenwald retten und auf der anderen mit Bing ihn wieder kaputt machen.

    Immer noch der dumme Vergleich von Ecosia mit Google.

    Mal ein Vergleich:

    Autos verwenden Motoren. Ecosia ist ein Katalysator zu einem spritfressenden 8 Liter Bing-Motor und Google, nun Google ist ein 5 Liter Motor und die Firma versucht weiter runter zu gehen. Was ist jetzt besser?

    • 71 Unwichtig Oktober 4, 2010 um 11:05 nachmittags

      Schlechter Vergleich kann man so nicht machen,

      Ecosia Gedanke wird sein, wir bieten eine Suche und wenden mehr Mittel auf als nötig sind um einen CO2 Ausgleich zu erreichen.

      BSP:

      Eine Suche kostet 1Kg CO2, Ecosia kauft von den Einnamen aber nicht nur einen Baum der 0,5 Kg CO2 neutralisiert, sondern 2,3 oder sogar 10.

      Also der erste und zweite Baum ist dafür, weil Bing CO2 bei der Suche produziert, der 3. Baum und alle folgenden Bäume bewirken positives für die Umwelt. (die Zahlen sind erfunden, sollen nur als Beispiel dienen)

      • 72 Mia Oktober 4, 2010 um 11:14 nachmittags

        Eins noch, dann klink ich mich aus.

        Also, Ecosia gleicht nicht nur die CO2 Emission von Bing aus, sodern gleicht auch noch alles aus was sie selber verursachen. Also die Herstellung, den Betrieb und die Entsorgung der Rechner die ZUSÄTZLICH zu Bing laufen, dazu die Arbeitsplatzrechner der eigene Mitarbeiter, Räumlichkeiten, alles zusammen, die gesamte Existenz von Ecosia UND die Suche bei Bing kann Ecosia ausgleichen, selber Wert abschöpfen (und alle Leute bezalen) und dann noch etwas für die Umwelt tun?

        Super, ich freu mich. Also brauche ich nur neue Firmen in der Art von Ecosia gründen die ihr Geld in den Regenwald stecken und schon habe ich die Umwelt- und Arbeitspolitischen Probleme gelöst.

  39. 74 Unwichtig Oktober 5, 2010 um 12:25 nachmittags

    Mia sehr schön zusammengefasst.

    20% brauchen Sie um Ecosia am laufen zu halten, Mieten,Strom, Geräte,Lohn für Mitarbeiter etc etc etc.

    80% (also alles andere) wird gespendet.

    Nun sind wir wieder bei der eigentlichen Frage, wird mit der Spende von 80% der Einnahmen alle möglichen durch Nutzung der Suche von Ecosia entstandenen “CO2-Sünden” an der Umwelt ausgeglichen?

    ist dies überhaupt möglich?

    Dazu müsste man wissen wieviel CO2 bei einer Suche produziert wird und damit verbunden wie man seine Bilanzgrenze wählt, also welches CO2 man alles mitzählt. (Nur Ecosia und Bing ausgleichen, oder den Ausstoß des Nutzers gleich mit, denn nicht nur bei Ecosia und Bing stehen CO2-Schleudern, nein auch direkt vor einem.)

    Dann müsste man wissen, wieviel “Wald” von einer Suche gerettet wird und wieviel CO2 dies Stück Wald “umwandelt”.

    Wandelt es mehr um, wie suggeriert wird, sollte man das Projekt auf teufel komm raus unterstützen.

    Wandelt es weniger um, wird CO2 eingespart, aber immernoch produziert. – wenn man nun glaube die Eisberge schmelzen mit Anstiegs des CO2 Gehaltes in der Luft, würde hieraus folgern das diese erst im Jahre 2100 abgeschmolzen wären, ohne die 80% entsprechend früher, vllt 2080.

    Also wenn nun nicht alles CO2 ausgeglichen wird, bremst Ecosia damit die Zerstörung der Umwelt und sie wird uns länger erhalten bleiben.

    Ich denke die Diskussion ob nun Google oder Ecosia besser ist, läuft nun daraus hinaus, wer stärker bremst. – Das beide nie zum Stillstand kommen können sollte klar sein, denn nicht alle Unternehmen sind CO2 neutral oder versuchen CO2 neutral zu werden.

    Warum sollten wir dann Ecosia unterstützen? – weil Sie versuchen die Zerstörung der Umwelt (durch CO2) zu verlangsamen/zu stoppen.

  40. 75 Mia Oktober 5, 2010 um 1:38 nachmittags

    Ah, wir kommen weiter (und ich bin wieder wacher und vertippe mich nicht mehr ;)

    Also, fast haben sie es jetzt. Bis auf die Kleinigkeit, dass sie immer noch Google und Ecosia vergleichen.

    Ecosia ist nicht alleine! Zu Ecosia gehört immer noch jemand anderes. Da es in diesem Fall Bing ist muss Bing mit in den Vergleich rein.

    Also Nur Bing und Google stehen auf einer ebene gegenüber, nicht Ecosia und Google. Ein Vergleich von Google und Ecosia ist nur im Sinne von Ecosia/Bing und Google statthaft.

    Gehen wir mal idealerweise von normalisierten Verhältnissen zwischen Google und Bing aus. Mit normalisiert meine ich: CO2 ausstoß bezogen auf die Suchanfragen.

    Unter CO2 Ausstoß fasse ich zusammen: Bau und Betrieb eines Rechenzentrums mit Strom und Wasser etc. Rechner besorgen und entsorgen, Transport von Mitarbeitern etc etc etc.

    All dieses ist bei beiden in der C02 Bilanz mit drin. Wenn man nun davon ausgeht, dass unter “normalen” Bedingungen eine Suchanfrage X CO2 kostet, und damit beide einen gleichen ausganspunkt haben, dann tut Google eine Menge, um X zu verringern. Und dabei profitiert nicht nur der CO2 Ausstoß, sondern auch der Mensch (z.B. Mitarbeiter genauso wie Menschen in Südostasien die in Computershrottbergen wühlen da Google allen Lieferfirmen auferlegt, dass die Firma dies generell nicht tut).

    Ok, Google verringert nun um Y. Postuliert dass Bing vielleicht um Z verringert aber Z-Y=I>0 sei, bedeutet dies, dass Ecosia, um Google an Effizienz übertreffen nicht nur I an CO2 Einsparung aufbringen muss, sondern auch noch die eigenen Aufwendungen K ausgleichen muss UND dann noch einen positiven Effekt E erwirken muss. Also I+K-E>0

    Ich postuliere, dass sie das nicht schaffen also I+K-E<0. Was bedeuten würde: Bing+EcosiaY.
    Oder anders: Google+Ecosia>Goggle.

    Kurz:
    Google > Bing
    Google > Bing + Ecosia
    Google Google + Bing

    Daraus folgt (postuliert): Ecosia gehts ums Geld, nicht um die Umwelt denn wenn es nur um die Umwelt ginge würde man auf Verdienst verzichten (oder nur 60% oder 50% spenden) und genau das ist der Kritikpunkt an Ecosia.

    Die Postulate extrapoliere ich aus den Informationen die ich über Googles Umweltengagement habe, meinem Physikvorlesung, den Mangel an Informationen über Umweltengagement von Bing (Microsoft) (Trotzdem habe ich hier einen Wert Z angenommen) sowie der wohlwollenden Annahme, dass Ecosia tatsächlich, bezogen auf die eigenen Aufwendungen, einen positiven Effekt hat.

  41. 76 Mia Oktober 5, 2010 um 1:43 nachmittags

    P.S.: Wenn ein Google User zu Ecosia geht, dann hat das einen negativen Effekt, wenn ein Bing User zu Ecosia geht, dann einen positive. Wenn ein Bing User zu Google geht, dann hat das einen positiven Effekt und wenn Ecosia zu Google wechselt und alle Google User zu Ecosia dann ist das sehr positiv.

    Ergo, solange Ecosia Bing verwendet sind Google User bei Google besser aufgehoben und Bing User sollten zu Ecosia wechseln.

  42. 77 Mia Oktober 5, 2010 um 1:45 nachmittags

    Mist, schon wieder vertippt …

    • 78 Unwichtig Oktober 5, 2010 um 8:03 nachmittags

      Sehe hier ein paar denkfehler..

      Sie hängen sich daran auf das Ich immer nur Ecosia sage, meinen tu ich aber Suchanfrage bei Ecosia und Suchprozess bei Bing.

      “…mit der Spende von 80% der Einnahmen alle möglichen durch Nutzung der Suche von Ecosia entstandenen „CO2-Sünden“ an der Umwelt ausgeglichen?”

      1. ihre Rechnung oben ist total nicht unlogisch!

      Ok, Google verringert nun um Y. Postuliert dass Bing vielleicht um Z verringert aber Z-Y=I>0 sei,

      Google soll sauberer Suchen als Bing.

      Folglich ist Y>Z -> Z-Y= negativ ,
      dieses Negativ muss Ecosia aufbringen um mit Google gleichzuziehen, wenn ich Sie richtig verstanden habe.

      folglich sind dann ihr “K” die 20%, und das “I”+”E” sind in den 80% enthalten.

      Ihre folgenden Vergleiche sind nichtig, da Google ihre Einnahmen der Suche ebenfalls aus den Klicks auf gesponsorte Links bezieht, kein Sponsor wird Google UND Ecosia bezahlen. – Hier ist irgendwie ein Denkfehler bei ihrem Vergleich.

      Google wird den Teufel tun und diese Werbegelder an Ecosia verschenken, wäre so als ob ich Aufrufen würde, das jeder Deutsch 50% seines Erspartem an mich überweisen soll, damit ich es dem WWF spenden kann.

      Ist es ihnen jetzt klar warum google 100% der Einnahmen behalten will, und es NIEMALS in der Form eine Ecosia/Google Kooperation geben wird.

      Wenn jemand von Google zu Ecosia geht, kann sich der Nutzer sicher sein das 80% der Einnahmen als Spende fungieren. denke das ist mehr als bei google, also POSITIV.

      Bing zu Ecosia,
      Gute Frage, womit wird die Suche bei Bing finanziert(Strombedarf etc), sind die in den 20% mit drin?

      Das CO2 haben wir ja dem “I” zugewiesen, wird also aus den 80% wieder wett gemacht.

      Bing zu Google:
      ist positiv, wenn google was für die Umwelt tut und Bing nicht, oder weniger.

      Ecosia wechselt mit Suche zu Google, geht nicht, da oben erklärt, beide finanzieren sich durch die Klicks.

      • 79 Pecwaldi Oktober 5, 2010 um 11:07 nachmittags

        Sie übersehen, dass Ecosia auch nur einen Teil der tatsächlichen Werbeeinnahmen von Bing bekommt. Ecosia ist eigentlich nichts anderes als ein Blog der gesponserte LInks anzeigt. Der einzige Unterschied ist, dass Ecosia vermutlich einen besseren Deal mit Bing hat und dass kein Content angezeigt wird sondern Suchergebnisse von Bing.
        Und das es mit Google nicht möglich wäre ist glaube ich auch nicht richtig. Soweit ich das in Erinnerung habe läuft die Suchmaschine forestle mit Googleergebnissen und auch noch andere (müsste mal nach ;) googlen)

        Da fällt mir gerade auf, dass es unmöglich ist Ecosia zu verwenden :) Wie soll man dann bitte sagen was man gerade macht?? Ich ecosiane gerade nach…?? oder was ;) (kleiner Spaß)

  43. 80 Mia Oktober 5, 2010 um 8:30 nachmittags

    Zitat: Ihre folgenden Vergleiche sind nichtig, da Google ihre Einnahmen der Suche ebenfalls aus den Klicks auf gesponsorte Links bezieht, kein Sponsor wird Google UND Ecosia bezahlen. – Hier ist irgendwie ein Denkfehler bei ihrem Vergleich.

    Das ist falsch. Google verkauft ein Produkt namens AdWords. Nimmt also Geld dafür, dass bestimmte Webseiten bei der suche bevorzugt werde. Das sind die Suchergebnisse im blauen Kasten oben drüber und die an der rechten Seite.

    Google hat ein Programm namens AdSense. Wenn sie Werbeung von Adwords auf ihrer Webseite platzieren und dann jemand draufklickt, dann bekommen sie von Google eine Provision pr Klick für die Plazierung von Werbung. Sozusagen die Miete für die Werbeeinnahmen.

    Es gibt auch andere Möglichkeiten für Programmierer. Wenn sie Suchfelder in ihrem Programm integrieren die auf Google verweisen, dann bekommen sie wenn ihr Kunde dieses suchfeld beutzt Geld von Google. Das ist z.B. dieses Websuchefeld in Firefox oder Opera rechts oben.

    Ähnliche Programme bietet Bing.

    Sie sollten sich erst informieren. Da ihre Annahme schon nicht den Fakten entspricht wissen sie nun warum ihre Folgerung auch falsch ist.

  44. 81 Mia Oktober 5, 2010 um 8:33 nachmittags

    Nanu, was ist denn da passiert?

    • 82 Pecwaldi Oktober 5, 2010 um 10:31 nachmittags

      Keine Ahnung aber ich habs mal weggezaubert ;) Ach und bitte nicht immer aufregen wegen Schreibfehlern :) Es gibt da den netten Spruch: ” Wer Fehler findet darf Sie behalten”. Und wer mit Rechtschreibfehlern hier ein Problem hat wird sowieso verabschiedet!

  45. 83 Kiko November 29, 2010 um 12:32 vormittags

    Jetzt also mal ehrlich.
    Natürlich ist diese Suchmaschine nicht die Lösung schlechthin, aber es ist ein guter Anfang und eine gute Sache. Ich benutze Ecosia auch und gerne, weil es einfach hilft, egal wie. Natürlich bin ich mir auch im Klaren, dass nicht jeder meiner Klicks gleich 2 m² Regenwald rettet, das wäre auf jeden Fall utopisch. Aber es ist doch besser eine Suchmaschine zu benutzen, die nachher viel Geld dem WWF zur Verfügung stellt, anstatt sich das selbst inne Tasche zu stecken, oder nich? Ich meine.. ich könnte natürlich auch Google weiterbenutzen.. aber da weiß ich, dass nicht ein Cent irgendwo landet außer beim Konzern selber. Bei Ecosia weißt du, dass es vielleicht nich 3 milliarden quadratmeter Regenwald rettet, aber dass es wenigstens ETWAS bringt…

    In der Wirtschaft ist es schwierig so eine Firma zu etablieren, die wirklich sehr viel in Umweltprojekte steckt, weils inner Wirtschaft nunmal hart zur Sache geht. Ecosia zu benutzen hilft dem Regenwald jedenfalls mehr als Google zu benutzen, also würd ich das nich in Frage stellen. Und das ist für mich der entscheidende Punkt. Natürlich ist das mit dem “ein Klick = 2 m²” ein Marketing.. aber ohne funktionierts halt nicht. Also der Umwelt ein bisschen zu helfen is jedenfalls besser als gar nicht zu helfen.

  46. 84 Mia November 29, 2010 um 12:46 vormittags

    Wenn Du hier schaust:
    http://zeitblick.wordpress.com/2009/12/16/wahrheit-uber-ecosia-suchmaschine-verursacht-fragend-bei-user/#comment-203

    siehst Du eine komplette Quelle mit Referenzen die belegen, dass Google wesentlich mehr tut als Ecosia. Du solltest zumindest erst die Kommentare lesen bevor Du soetwas behauptest.

    Wenn das nicht wäre würde es vermutlich gar keine Kritik an Ecosia geben, oder viel weniger, aber Ecosia + Bing erscheint nun mal als schlechtere Gesamtlösung für den Regenwald als Google alleine.

    Mia

  47. 86 Fragensteller Januar 12, 2011 um 4:01 nachmittags

    Es bleiben durchaus berechtigte Fragen zu Ecosia offen:

    Christian Kroll schreibt etwas von 10 Leute, die bezahlt werden müssen. Die Seite selbst ist doch nur ein Witz. Die Suchanfragen werden an Bing/Yahoo weitergeleitet, mit der entsprechenden API von Bing macht das 1 Mann in 1-2 Tagen. Der Rest der Seite sind ein paar allgemeine Infos. Das Geld zum WWF zu überweisen, sollte auch keine 10 Leute benötigen. Zudem sind die 3.000-4.000 Euro, die in den “Bilanzen” für die Personalkosten stehen, nichtmal für 10 400 Euro Jobs ausreichend.

    Rechnet man mal die Ecosia-Suchanfragen, im Oktober laut Ecosia 11.853.733, und rechnet mit ebenfalls pessimistisch mit einer Klickrate von 5% und 10 Cent pro Klick (basierend auf eigenen statistischen Werten zur Suchmaschinenwerbung), so würden sich Einnahmen von knapp 60.000 Euro pro Monat ergeben. Die Ecosia-“Bilanz” vom Oktober weist aber nur 14.404 Euro aus. Im Spendenreport vom Oktober steht zudem ein Renevue von 16.625,21 Euro! Die beiden Zahlen passen nicht ansatzweise zusammen. Geschweige denn, sind es Werte, die um die 60.000 Euro liegen.

    Da Ecosia nun eine GmbH ist, bin ich schon auf die tatsächlichen Werte im Bundesanzeiger gespannt. Insofern die GmbH nicht von einer Veröffentlichungspflicht befreit ist.

    • 87 chris Oktober 10, 2011 um 4:49 nachmittags

      10 Cent? Alles klar wohl eher 2-3 Cent. Immerhin bekommt Ecosia ja nicht 100% der Werbeeinnahmen, sondern Yahoo/Bing bekommen ja schon die Hälfte ab. Und 5% Klickrate naja geh mal eher von 3% aus.

      Und wenn du denkst eine GmbH wie Ecosia als 1 Mann Unternehmen zu führen, bitteschön machs doch und werd reich. Du wirst innerhalb kürzester Zeit feststellen, dass du Mitarbeiter brauchst. Du brauchst mind. 1 Programmierer, 1 PR-Mitarbeiter, einer fürs Marketing, 1 für internationale Verhandlungen, einer für Finanzen und und und…
      Zum Schluss muss noch einer da sein (Chef) der den Überblick behält und alles koordiniert.

      • 88 Fragensteller Oktober 10, 2011 um 5:35 nachmittags

        Nun, ich weiß schon wovon ich rede. Ich selbst bin ein 1-Mann Unternehmen, quasi Developer, Marketing-Mann, Koordinator in einem. Die Buchhaltung kann man extern auslagern. Und bei den Klickpreisen von 10 Cent ist der Anteil von Yahoo/Bing schon abgezogen. Und Klickraten bei Anzeigen innerhalb der Suchergebnisse sind mit 5% eher niedrig angesetzt.

  48. 89 gruenetomate Februar 17, 2011 um 1:19 nachmittags

    Nur zu einem Punkt: Wer seine Meinung ins Internet stellt (das tun ja viele) und ernst genommen werden will (das sind dann schon weniger) und einer seriösen Firma Unseriösität vorwerfen mag (so verstehe ich diese kritischen Ausführungen gegen Ecosia), der sollte selbst ehrlich und seriös sein und ein Impressum angeben. Weil: Wer moralisch argumentiert, muss sich selbst an seine eigenen Kriterien halten, sonst ist er unglaubwürdig und der geneigte Leser beginnt mit Fantasien in Bezug auf Neid, Neurose, Wichtigtuerei …

    Motto: Wer nachdenkt, bevor er was ins Internet stellt, erspart der Welt das Nachdenken, ob sich das, was da reingestellt wurde, lohnt oder nicht. Mist müllt zu!

    • 90 Pecwaldi Februar 18, 2011 um 10:49 nachmittags

      Dann bin ich halt unglaubwürdig :) Ich will nicht glaubwürdig sein oder unglaubwürdig, ich will eine Aussage geben und zum selber denken anregen :)

      Und für dich hab ich auch einen Tipp. Nimm dir dein Motto zu Herzen und schreib keine so sinnlosen Kommentare. Denn in einem Punkt hast du recht, dieser Mist müllt zu!!!
      Tschüss

  49. 91 Tobias Mai 15, 2011 um 3:27 nachmittags

    Hier gibts noch konkrete Infos, wer will… http://www.ecosia.jimdo.com/

    Mal zusammengefasst;-)

  50. 92 GiovanniCarlo August 15, 2011 um 3:06 nachmittags

    Also ich habe jetzt nur die Ersten 10-20 Kommentare gelesen möchte aber trotzdem was dazu sagen.
    Ich finde Ecosia gut wenn es das macht was es verspricht.
    Dann ist es unterstützenswert!!!!

    Ich finde aber auch, dass es wichtig ist herauszufinden ob da jemand nur die Öko-Schiene ausnutzt oder ob es Kroll und Co. wirklich um den Urwald geht.

    @ Herr Kroll
    Nach ihrem ersten Kommentar zu urteilen fühlen sie sich persönlich angegriffen. Aber das hilft der Sache nicht. Wenn sie sachlich auf Pecwaldi antworten würden hätte dieser Blog sicherlich etwas positives für Ecosia.

    Mich zum beispiel stört nicht, dass Pecwaldi diese Kritiken von sich gibt, die ich teilweise dumm und nicht gerechtfertigt finde, mich stört, dass sie darauf nicht sachlich Antworten können.

    Ihre Antworten vermitteln mir, dass sie entweder keine Ahnung von ihrem eigenen Betrieb haben und Pecwaldi recht hat oder (und ich hoffe es ist SO) dass sie diesen Blog persönlich nehmen und es ihnen zu “müßig” ist wie “tintus” schreibt mit “menschen, die den Haken an einer guten Sache suchen” zu disskutieren.

    Was man ja auch verstehen kann, aber es vermittelt einen schlechten (hoffentlich falschen) Eindruck.

    P.

  51. 93 SpäterKommentierer November 24, 2011 um 7:01 nachmittags

    Ich bin am Ende angelangt! :)
    Ich habe jetzt in der vergangenen Stunde den gesamten Blog mit allen Kommentaren gelesen. Zur Diskussion möchte ich mich selber nicht mehr äußern da ich denke, dass soweit alles gesagt ist und es nur noch an Belegen für manche Argumente und Theorien fehlt (die wohl teilweise auch gar nicht existieren).
    Außerdem ist es ziemlich nervig wenn sich neue Leute zu einer Diskussion äußern und dabei mit längst ausdiskutierten Thesen andocken, wie beispielsweise durch ‘Kiko’ etc. geschehen.
    Deswegen halte ich einfach mal den Mund und möchte aber noch mein feedback für den Blogger geben. Diese Arbeit muss ja auch beachtet werden;)

    Also ersteinmal finde ich Ihre Kritik an Ecosia und Herrn Kroll sehr nachvollziehbar. Es ist immer sinnvoll Dinge zu hinterfragen und Konter im Stil von “machs doch erstmal besser” sind in meinen Augen primitiv und haben Kindergartenniveau. Wenn man als Fussballfan Spieler beurteilt dann vergleicht man sie ja auch nicht mit sich selber. Das eigene UnVermögen interessiert auch niemanden, man hat sich ja nicht über Werbung in die Öffentlichkeit gedrängt. Nein, es geht hier ganz objektiv um die Sache selbst und so sollte die Kritik auch angenommen werden. Entsprechend hat dieser Blog auch nicht wie Miesmache auf mich gewirkt, sondern vielmehr wie eine Forderung nach Transparenz.

    Von Ecosia habe ich heute erst erfahren, es gleich als Startseite eingerichtet und mich dann vorerst nur über diesen Blog und seine Links darüber informiert. Bin mittlerweile aber wieder auf google umgesprungen :D
    Die Investitionen die Google für die Umwelt tätigt sind nicht unerheblich und Ecosia scheint mir nich nach jetzigem Wissenstand nicht als effektiviere Alternative sondern eher als eine Imagekampagne von Bing. Bei Google weiß ich wenigstens woran ich bin und erfahrungsgemäß ist es einfach die am besten funktionierende Suchmaschine auf dem Markt.
    Naja mal sehen was ich für mich noch so in Erfahrung bringen kann und wofür ich mich schlussendlich entscheide. In jedem Falle danke für die anregende Diskussion! ;)

    LG

  52. 94 Hartmut Lauterbach Januar 18, 2012 um 6:53 nachmittags

    Hallo liebe Leute,

    jetzt bin ich ber total durcheinander gekommen, was es mit ecosia eigentlich auf sich hat. Läßt sich das nicht irgendwie ofiziell überprüfen, wie das mit dem sozialen Engegement und dem Umweltbewußtsein aussieht?

    Leider fehlt mir der Überblick.

    Wer sagt einem die Wahrheit?

    Hartmut Lauterbach, Essen an der Ruhr

  53. 95 prolobby Januar 25, 2012 um 2:30 nachmittags

    Hier wird immer behauptet das Google mehr fuer den Regenwald tut als Ecosia. Wenn Google 80 % seiner Einnahmen Spenden wuerde waehren das ca 30,3 Miliarden Dollar (hab’s gegoogelt: Umsatzerloese 37,905 Milliarden bei Finazen.net).
    Das ein Modernes Unternehmen wie Google auf Oekostrom setzt ist eigendlich selbverstaendlich, Das ein Unternehmen 80% seine Kohle an den WWF spendet hoechst ungewoehnlich und unterstuezenswert.
    Wenn Ecosia genuegend Geld verdient kann es auch eigene Suchmaschienen Programmieren und mit Oekostrom betreiben und muss nicht mehr die “Dreckproduzierenden” Bing und Yahoo bemuehen.
    Uebrigens Bill Gates spendet auch viel..
    Solange Ecosia seine Spendenquittungen vorlegt, sollten wir versuchen das diese Suchmaschine einen Umsatz wie Google bekommt.

  54. 97 Fettpfannenpferdiand Februar 16, 2012 um 1:27 vormittags

    http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/klimaschutz_google_fuehrt_cool_it_firmenranking_an/

    Danke für den Blog! Vielleicht kann das neue Cool-it Ranking von Greenpeace die Diskussion ein wenig wiederbeleben.

  55. 98 Dieter Februar 23, 2012 um 7:54 nachmittags

    Bei aller nachvollziehbaren Kritik. Pecwaldi hat im gesamten bloc nicht das kleinste Zugeständnis gemacht. Ich bin auch ein Fan von hinterfragen.
    Pecwaldi, bist du Vllt. von google und Co engagiert??? Oder ist das einfach eine Manie? Vllt aber auch einfach pervers konservativ? Oder doch ADS?
    Ich glaub du wirst für diese manische schlechmacherei bezahlt. So stur macht doch nur Geld.

  56. 99 Benjamin Februar 29, 2012 um 11:50 vormittags

    Ich habe größtenteils alle Beiträge gelesen und mir ist dabei aufgefallen, dass es wohl niemanden stört das GOOGLE morgen seine Datenschutzrichtlinien verändern will und die knapp 70 verschiedenen Google-Dienste miteinander verknüpft und es dadurch möglich wird Nutzerprofile anzulegen.
    Alleine deshalb ist das ein Grund für mich Ecosia zu nutzen, da alle benutzerrelevanten Daten innerhalb von 48 Stunden gelöscht werden. Außerdem verkauf Ecosia die Benutzerdaten nicht weiter und sie werden auch nicht analysiert.
    Ob der Umwelt durch Ecosia im Gegensatz zu GOOGLE mehr geholfen wird sei mal dahin gestellt. Ich finde es super eine alternative zu GOOGLE zu haben, wo nicht meine Daten auf Vorrat abgespeicher und verknüpft werden, um am Ende ein Profil über mich zu erstellen. Das fängt bei GOOGLE+ an, geht über Youtube, GOOGLE Earth, Android, Googlemail und endet bei der Suchmaschine GOOGLE.

    • 100 Mia Wandersmann Februar 29, 2012 um 12:51 nachmittags

      Oh je, wie naiv.

      1) Die Benutzerdaten von Ecosia erhält natürlich Bing, also Microsoft. Der kleine Teil bei Ecosia wird natürlich gelöscht, was soll auch Ecosia damit? Natürlich leitet Ecosia die Daten nicht weiter, aber deine Suchanfrage mit allem drum und dran landet bei Bing und wird dort analysiert. Ob das jetzt Google wäre oder Bing ist ist daher von diesem Standpunkt aus völlig egal.

      2) Ob Goggle die Dienste zusammenlegt oder nicht ist auch wurscht, das haben sie vorher auch schon weniger offensichtlich getan. Wenn ich mich bei Google einlogge dann bin ich in Youtube auch mit meinem dortigen Login drin. Demnächst hast du halt nur noch einen Nutzernamen statt mehrerern.

      3) Es ging bei Google nie darum ob sie die Daten habe sondern darum was sie mit den Daten machen. Bei Google hat nur eine sehr kleine Gruppe von Administratoren auf personalisierte Daten Zugriff und das auch nur für Supportzwecke in besonders außergewöhnlichen Fällen wo es nicht mehr anders geht. Google hat da schon mal jemanden wegen Missbrauchs gefeuert. Alle anderen haben nur anonymisierte Daten.
      http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,717606,00.html

      Ergo, bei diesen Punkten geht es immer noch um Google vs. Bing und nicht um Google vs. Ecosia. Ecosia ist und bleibt nur ein Frontend. Die Frage ist, ob es aus ökologischer Sicht nicht mehr Sinn macht Google statt Bing als Backend zu verwenden. Und diese Frage lässt sich ziemlich leicht beantworten und wurde schon vielfach beantwortet.

  57. 101 Benjamin Februar 29, 2012 um 1:42 nachmittags

    Mich würde mal die Quelle interessieren, aus der hervorgeht, dass GOOGLE schon vorher seine Benutzerdaten für Profilherstellung zusammengelegt hat, oder ist das nur eine Vermutung. Soweit ich weiß, gibt Ercosia nur die Ips an Bing weiter. Es ist deshalb nicht “wurscht”, weil “nichts tun” und einfach alles hinnehmen, es solchen Konzernen hilft viel Macht über uns Nutzer zu bekommen. Wie auch bei ACTA, wäre erst mal nichts passiert, aber alleine der Weg in die Richtung ermöglicht als Grundlage immer mehr. Mag sein, dass es dich nicht stört, aber mich und tausende andere Internetnutzer stört es das Profile über Benutzerdaten erzeugt werden.

    • 102 Mia Wandersmann Februar 29, 2012 um 3:02 nachmittags

      Es geht um die Illusion. Bei zwei verschiedenen Usernamen hat man ja auch 2 Profile. Und die naive Ansicht ist dann, dass die Profile getrennt ausgewertet werden.

      Das aber im Hintergrund Profil eins mit Profil zwei verknüpft ist und daher auch zusammen ausgewertet werden kann ist etwas, was wohl vielen als nicht machbar erscheint.

      Das Zusammenlegen der Profile hat einzig und allein einige datenbanktechnische und verwaltungstechnische Gründe. Wer die Daten hat kann sie auch auswerten, egal ob sie auf ein, zwei, zehn oder hundert Profilen verteilt sind.

  58. 103 Benjamin Februar 29, 2012 um 3:16 nachmittags

    Mag sein, aber so lange das nicht öffentlich gehnimgt ist, verstösst es gegen EU-Recht und kann strafrechtliche Konsequenzen mit sich ziehen. wenn dies an die Öffentlichkeit kommen würde. Außerdem sehe ich keine Legitimierung darin Datenschutzrichtlinien, die gegen das EU-Recht verstoßen zu tollerien, mit der labidaren Begründung, dass Benutzerdaten sowieso illegal analysiert und verknüpft werden um Profile zu erstellen.

    • 104 Mia Februar 29, 2012 um 11:17 nachmittags

      ??? So ein Quatsch. Wenn ich die Benutzerdaten in 5 Datenbanken speichere ist das meine Sache und wenn ich die Verwaltung nachher umbaue und es nur noch in einer Datenbank speichere ist das ebenso meine Sache.

      Dabei sollte man wissen, dass eine Datenbank nur ein logischer Begriff ist weil es meist eh alles auf der gleichen Maschine unter dem gleichen Datenbankserver läuft.

      Und es verstößt nicht im geringsten gegen das EU-Recht Daten über Benutzer zu sammeln. Die Verwendung dieser Daten ist geregelt. Und ja, es steckt an einigen Ecken noch ein wenig mehr dahinter, aber nicht an bei den Google-Profilen.

      Verstößt gegen EU-Recht .. ts. Ich bin froh dass Google intern so streng ist. Aber Du bist vermutlich bei Facebook.

      Und auch Profilerstellung ist nicht verboten. Siehe Payback und Deutschlandcard. Die wissen dann nicht nur was Du anklickst sondern auch was Du dann wirklich konsumierst. Profile sind deren Geschäft. Bitte erkundige Dich doch erstmal genauer was eigentlich verboten ist und was nicht.

      Mia

  59. 106 Mia März 1, 2012 um 7:50 nachmittags

    @Benjamin

    Vor ein paar Jahren gab es ein hervoragendes sehr lustiges Editorial im Linux-Magazin. Der Autor schrieb über Hals-Nasen-Ohren-Arzt sowie über den Bahnhofsplatz. Er verstand nicht, weswegen da ein “n” an “Nasen” dran war und warum es nicht Bahnhofplatz heißt.

    Klar worauf es hinausläuft?

    Ich als ITlerin fand das irre witzig und zeigte das meinem Partner, Germanist mit mehreren Universitären Abschlüssen. Er regte sich furchtbar darüber auf dass er sich auch nicht hinsetzen würde und irgendwelche IT-Artikel schreiben würde also soll sich ein ITler auch nicht mit linguistischen Problemen rumschlagen.

    Denn, es hat weder etwas mit Mehrzahl zu tun, so musste ich mich aufklären lassen, noch mit irgendwelchen Fällen, sondern es war ein Fugen-S respektive ein Fugen-N das nur im Wort ist um die leichtere Aussprache zu gewährleisten.

    Wir lernen daraus: Auch Journalisten, wenn nicht vom Fach, verzapfen Blödsinn, Datenschützer, wenn nicht vom Fach ebenso.

    Oh, nichts gegen Datenschützer. Dadurch dass sie ganz breit erstmal draufschlagen wird es wenigstens mal kritisch beachtet.

    Kommen wir also zu dem Googleproblem: ich hab da schon mal was vorbereitit, hier mal ein klitzekleiner Befehl dan ich hier in einer Beispielhaften Datenbank eingegeben habe:

    MariaDB [(none)]> show databases
    -> ;
    +——————–+
    | Database |
    +——————–+
    | information_schema |
    | google_account |
    | google_mail |
    | google_youtube |
    | mysql |
    +——————–+
    5 rows in set (0.00 sec)

    Wenn also ein youtube Account existiert, und ein mail Account – ich sag absichtlich Account, weil es ein Unterschied zwischen einem Benutzerprofil gibt, nämlich dem “Account” und dem erstellten Profil aus den Account- und anderen Daten, was der Laie aber aus dem Text meist nicht erkennt, vor allem nicht aus der Übersetzung die ebenfalls ein fachlicher Laie erstellt hat – und beide sind jeweils mit dem account “verknüpft”, jetzt schon!, Genauer gesagt: schon immer, dann macht es durchaus sinn, die Datenbanken google_mail und google_youtube um die userdaten zu erleichtern und diese nur noch in google_account zu speichern.

    Dies hat nur etwas mit Applikationsentwicklung zu tun!

    Der andere Fall, den die Laien immer reinwürfeln, mangels Verständniss und mangels Wissen ist folgender:

    Ein User legt ein youtube_”Profil” an also einen Account, und somit sind seine Daten natürlich auch in google_account. Nun legt er, ABSICHTLICH, ein zweites Profil in google_mail an, mit anderen Daten. Und damit auch einen anderen Account in google_account.

    Die sprachliche Verwirrung durch Laien und sonstige unwissende bezieht sich nun darauf, das viele nun Glauben, diese “Profile” würden zusammengelegt. (Was tatsächlich gegen EU-Recht verstoßen würde)

    Das wird aber gar nicht gemacht. Es werden lediglich diejenigen anders verwaltet, die eh schon zusammenhängen.

    Ansonsten, statt reißerische Artikel von Fachfremden Personen würde ich doch mal eher dies hier lesen, er ist zwar auch nicht vom Fach, aber doch zumindest näher dran. Und er ist Fachanwalt:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-Datenschutzerklaerung-unter-der-Lupe-1428142.html

    Dazu ist die heutige Meldung zu empfehlen:
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-fuehrt-Dienste-trotz-Datenschutzbedenken-zusammen-1446292.html

    Vielleicht mal ein Zitat vom Ende das etwas Aufklärung gibt, was jeder vom Fach eh schon die ganze Zeit wusste:

    In einem Gastkommentar für futurezone.at schreibt Googles Datenschutzbeauftragte Alma Whitten: “Unser grundsätzliches Bekenntnis zum Datenschutz ändert sich nicht. Durch die Vereinfachung unserer Regeln sammeln wir keinerlei neue Informationen. Wir ändern auch nicht Ihre persönlichen Datenschutz-Einstellungen. Und wir werden Ihre persönlichen Informationen auch weiterhin nicht an Werbetreibende verkaufen. Wir wollen lediglich jene Informationen, die Sie uns schon bisher anvertraut haben, nutzen, um Ihre Nutzerfahrung zu verbessern.”

    JETZT können wir weiterdiskutieren, allerdings empfehle ich, sich bei weitere Diskussionen zu vergewissern, dass man mit den Fachbegriffen auch richtig klarkommt, sonst reimt man sich immer soviel zusammen.

    Mia

  60. 109 Christian Kroll Juli 31, 2012 um 12:33 nachmittags

    @Pecwaldi: Wir veröffentlichen bald eine neue Version von Ecosia. Haben Sie Lust schon einmal einen Blick darauf zu werfen und mit uns darüber zu sprechen?

    Bei Interesse bitte einfach eine kurze Email an mich senden, damit wir einen Termin ausmachen können.

    Grüße

    Christian
    (von Ecosia)

  61. 110 Aisoce. September 27, 2012 um 3:00 nachmittags

    http://indiz1ert.wordpress.com/2012/05/15/die-wahrheit-uber-den-wwf-der-pakt-mit-dem-panda-machenschaften-des-wwf-und-ihrer-globalisierten-zerstorung-video-doku-2/

    Die Wahrheit über den WWF – Der Pakt mit dem Panda + Machenschaften des WWF und ihrer globalisierten Zerstörung (Video-Doku)

    Ecosia spendet ausschließlich an den WWF!

    Schaut Euch mal die Doku an sollte die Seite/Videos nicht funktionieren sucht eine andere Quelle mit der Suchmaschine Eurer Wahl….

  62. 111 Simon Februar 19, 2013 um 1:55 nachmittags

    Ich weiß nicht, ob ich den Artikel eher dumm oder eher traurig finden soll.

    Und nun Stück für Stück:

    “Ja Ecosia.org bringt tatsächlich etwas und zwar Geld für Christian Kroll mit Team (Gründer Ecosia.org), WWF (also auch dem Regenwald irgendwann), Microsoft und Yahoo!”

    Is doch super, dass der Regenwald was bekommt + Warum soll der Kroll nicht dran verdienen, warum soll der WWF nicht daran verdienen, warum sollen Microsoft und yahoo nicht daran verdienen?
    Sowas macht man nicht auf Hobbybasis oder ehrenamtlich. Da muss Geld bei rausspringen.

    “Ja, ein weniger Technikinteressierter Mensch wird fälschlicherweise denken der Suchvorgang bei Ecosia sei umweltfreundlicher als bei anderen Suchmaschinen!”

    Stimmt. Die Suche verursacht CO². Wer die Seite von ecosia.org aufmerksam durchliest, sieht, dass durch den Ankauf von CO²-Zertifikaten versucht wird, dies zu senken.

    “Ja, es ist gelogen, dass durch jede Suche Regenwald gerettet wird, nur durch anklicken eines sponsored Links wird der Geldkreislauf angeschmissen und davon gehen auch (nur) 80% an WWF. Einen Wettbewerb zu starten wer mehr Regenwald rettet ist übrigens verfehlt, dann gibts irgendwann gar kein Geld mehr für Klicks!”

    Das steht auch auf der Seite und ist normal. Google macht auch nur dadurch und durch Werbung Kohle. Anders gehts nicht!

    “Ja, es ist schlicht falsch das Ecosia eine “grüne” Suche ist, die Suche selbst ist nicht grün (ausgenommen die Suchmaske auf Ecosia.org) und verbraucht gleich viel wie google etc.. Ecosia zu nutzen ist also nichts anderes wie wenn man mit einem 9 Liter Benzinauto durch die Stadt fährt um Spenden für WWF einzusammeln um das Benzingeld einzubehalten!”

    Um deine Analogie des 9-L-Autos aufzugreifen:

    Gefahren wird die Karre sowieso –> Gesucht wird immer, egal wo
    Wenn google die Karre fährt, sammelt google auch Geld und behält anschließend das Benzingeld UND das gesammelte Geld.

    Wenn allein der Wille zählt und extrem viele Nutzer beitreten, sodass ecosia so groß wird, dass Bing und yahoo aussteigen, dann wird ecosia von den 20% Einnahmen wahrscheinlich auch irgendwie eine eigene Suchfunktion zurechtbasteln können.

    Fazit und Abschlussplädoyer:

    Es ist faszinierend, dass Leute wie du sich die Zeit nehmen, um gegen einen Vision der Weltverbesserung zu wettern, OHNE dabei auch nur einen einzigen konstruktiven Vorschlag zu bringen. Was machst du bitte besser? Hast du schonmal irgendwas an der Welt verbessert?

    Es ist faszinierend, dass Dinge wie ecosia.org von Leuten wie dir mit Argumenten eines Sextaners sabotiert werden und als geldgierige Lügner hingestellt werden, während es dir bei vollem Bewusstsein egal ist (und jetzt kommt der Teil mit Unterstellungen bzgl. deiner Person), dass Facebook und Google DICH als Person verkaufen, du im Supermarkt falsch etikettierte Scheiße frisst, du bei BP tankst, MüllerMilch trinkst usw.

    Es scheint so, als wäre es in Ordnung zu betrügen und klimaschädlich zu arbeiten, so lange man sagen kann “Na und, ihr wisst doch, dass wir drauf scheißen. Wir wollen Gewinn und Wachstum. Der Rest ist egal. Wir bieten euch dafür doch auch nen Super Service”

    Ich kann mir das nur so erklären, dass der Mensch ein faules Schwein ist, der, bevor er auch nur ein Prozent Bequemlichkeit gegen zehn Prozent Weltverbesserung eintauscht, lieber 20% seiner Kräfte darin investiert, den Rückschritt in der Bequemlichkeit als Unfug darzustellen und sein Gewissen zu beruhigen.

    Wenn von 10€ Spende nur 1€ dort ankommen, wo sie sollen, dann überleg, wie man das optimieren kann und sag nicht einfach das es Scheiße ist und du es deshalb lässt.

    • 112 Mia Februar 20, 2013 um 1:01 nachmittags

      Optimieren ginge, wurde schon mehrfach erwähnt. Wenn man z.B. Google verwenden würde, und wenn Du Dich mal anständig informiert hättest anstatt hier wie ein Sextaner zu unterstellen und zu behaupten, dann wüsstest Du was Google alles für Geld ausgibt und was Google alles für Projekte finanziert. Die Links sind oft genug angegeben worden.

      Also, wenn ich 10 Euro Spenden sammel kommt für die Umwelt derzeit weniger als Null raus. Das Geld fließt zu Ecosia und zu Microsoft. Yahoo gehört zu Microsoft. Und in form von CO2 Belastung fließt Geld aus dem Regenwald raus in unsere Wirtschaft. Die paar Cent die Ecosia rückerstattet wiegen das nicht auf.

      Bezüglich der CO2 Belastung und der Verringerung der Umweltbelastung ist derzeit immer noch Google das Maß aller Dinge. Schon die PCs und Server werden nur umweltverträglich eingekauft und wenn eine Firma nicht garantiert und nachweist dass der E-Shrot umweltgerecht entsorgt wird dann kauft Google da nicht. Wir reden von Finanzierung von alternativen Kraftwerken und Stromabnahmegarantien von Google an Kraftwerke die sich auf alternative Energien stütz.

      Das sind nur Beispiele.

      Und das versuch mal mit Ecosia irgendwie gleichzusetzen, Wenn Ecosia nicht Bing sondern google verwenden würde, dann sähe die Sache vielleicht anders aus, AAABER … Da springt wahrscheinlich nicht so viel Kohle bei raus.

      An dieser stelle mal eine Frage an Herrn Pecwaldi. Wenn sie das etwas genauer kommentieren würden wäre das vielleicht klarer. Im übrigen erwähnten Sie dass es mit Google auch gehen würde. Welche Gründe sprechen denn nun also dagegen? Wenn es um die Umwelt geht erscheint es mir anhand aller Quellen die ich gesichtet habe deutlich erträglicher zu sein mit Google zu arbeiten statt mit Bing.

      Mia

  63. 113 Simon Februar 25, 2013 um 11:50 nachmittags

    Zugegeben, ich habe mir die anderen Kommentare bis dato nicht durchgelesen, weil mich das besonders hohe Misstrauen gegenüber wohltätigen Organisationen erzürnt und ich wütend drauf los schreiben musste.

    Da du selbst mittlerweile des Antworten müde geworden bist und viele gute Kommentare die Diskussion um das Thema erweitert haben, würde ich vorschlagen, du schreibst den Artikel neu unter Berücksichtigung des gedanklichen Fortschritts.

    Dann drehen sich die Kommentare vll. nicht mehr im Kreis und vieles wird nicht 10 Mal gesagt und 0 Mal gelesen.

    • 114 binmalgespannt März 3, 2013 um 9:17 nachmittags

      endich geschafft!
      hallo pecwaldi, danke für dein engagement in dieser sache, ich hoffe du bleibst weiter am ball.
      es braucht leute wie dich, die sachen kritisch hinterfragen auch wenns manchen sauer aufstösst.
      ich bin mal gespannt ob herr kroll in der lage ist seinem unternehmen die nötige tranzparenz zu schenken.
      hat mir jemand eine antwort auf die frage:
      was kann ich tun, welche suchmaschine bietet eine ernsthafte alternative mit ökologischen hintergrund. und bitte keine laberei, dann such doch im lexikon o. so ähnlich. ich meine es ernst, ich such nach lösungen, vielleicht gibt es ja was tolles, das ich und viele ander nicht kennen!

      ich bin mal gespannt

  64. 115 Niki von der Schülerzeitung November 13, 2013 um 8:39 vormittags

    Was ich nicht ganz verstehe ist, dass auf der Webside ecosia.org steht

    Zitat: ” Mit ihrer hilfe wurde ein Baum geflanzt “.

    Doch es ist doch nur so ,dass wenn man etwas spendet ein Baum gepflanzt wird . Also ist es eigentlich ja eine Verschleierung und führt doch dazu DASS EBEN NOCH MEHR GESUCHT WIRD und dies finde ich sollte man auch den Leuten klar machen ,dass nur durch eine Spende
    Beume gepflanzt werden

    dies ist keine Kritik an die Macher oder an die Seite ( ist eine super idee )
    nur EIN VERBESSERUNGSVORSCHLAG


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