Wer findet was Gesicht? Faces in Places – Blog

Menschen haben eines gemein, Sie erkennen überall und in allem ein Gesicht, wenn es nur gaaanz grob die Proportionen eines Gesichts hat. Einerseits ist das ein evolutionäres Wunder, das wir scheinbar aus dem Nichts heraus die Fähigkeit besitzen zu wissen was bzw. wo das Gesicht ist und was wir aus diesem erhalten können. Andererseits ist es erstaunlich wo wir überall ein Gesicht erkennen obwohl es eigentlich nur ein paar Konturen, Punkte oder sonst etwas ist. Wenn man einmal versucht das Bild als solches zu bewundern merkt man schnell wie „Gesichtsvernarrt“ wir sind, es fällt unglaublich schwer in den Bildern kein Gesicht mehr zu erblicken.

 

Hier der Blog, der diese Gesichts-/Kopfkonturen sammelt.

FacesinPlaces.blogspot.com

Die Welt der Bildbearbeitung und Ihre Fehler – PsD

Täglich werden wir mit allerlei Bildern, Fotos, Illustrationen und so weiter konfrontiert. Auch wenn wir es meist nicht bewusst wahrnehmen und erst durch genaues betrachten und überlegen dahinter kommen sind die meisten professionellen Bilder welche wir heute zu Gesicht bekommen retuschiert. Aber hinter dieser Arbeit stecken nach wie vor Menschen. Hier beginnt die Fehlerquelle. Sicherlich spielen meist auch ein wenig Unwissen oder Zeitnot ein Rolle schlussendlich zählt aber nur das Ergebnis und gerade das ist oftmals unter aller Sau. Selbst bei großen Blättern kommen derartige Photoshopdisaster vor.

Auf diesem Blog (Photoshopdisasters) werden eine Reihe, teilweise sehr lustige, fails zusammengetragen die rund um die Welt veröffentlicht wurden und dabei mal mehr mal weniger große Fehler aufweisen. Zu unterhaltungszwecken immer eine Klickreise wert.

 

Link:

Photoshopdisasters.blogspot.com

Zeit managen und Aktivitäten am PC aufzeichnen – ManicTime

Vor ein paar Tagen bin ich über ein Tool gestolpert, welches es ermöglicht im Hintergrund alle Aktivitäten am PC mitzuschneiden bzw. aufzuzeichnen, was man gerade macht. Nach einer gewissen Zeit erhält man so eine sehr gute Übersicht, bei welchen Aplikationen oder Tätigkeiten man die Zeit lässt und kann ggf. danach den PC gebrauch optimieren oder verändern. Das Programm zeigt aber nicht nur welche Programme wie lange aktiv sind, es zeigt auch auf welcher Internetseite man sich befunden hat und wie lange.

Besonders hilfreich kann es auch für Berufstätige sein, wenn man stundengenau abrechnen muss. So sieht man in einer Statistik wie lange man an welchem Projekt gearbeitet hat. Schlussendlich ist es aber für jedenrmann einmal interessant es schwarz auf weiß zu sehen wo die Zeit bleibt.

Sobald ich ein wenig mehr Erfahrung habe berichte ich über Erfahrungen!

Link:

ManicTime.com

Empfehlenswerter Fotoblog – Jeriko.de

Wer sich ein wenig für Fotografie interessiert und gerne von anderen Fotokünstlern inspirieren lassen möchte oder aber einfach schöne Bilder genisen und ggf. kommentieren möchte ist hier genau richtig. Es werden auf www.jeriko.de regelmäßig neue Fotografen vorgestellt mit deren Werke. Also immer ein Beusuch wert.

Link:

www.jeriko.de/

Robert Enke und das Trauerspiel der Medien – Ein Kommentar

Ich muss gestehen ich bin kein Fußballfan und bis vor einer Woche kannte ich den Namen Enke nicht. Und so geht es nicht nur mir sondern auch vielen Anderen in diesem Fußballverrückten Land Deutschland. Ist das eine Schande bzw. ist es eine Pflicht sich für einen „Volkssport“ zu interessieren. Sicherlich nicht. Warum dann in Gottes Namen muss ich mir Sonntagmorgen eine Trauerfeier bei der ARD anschauen von einem Fußballer, der, und seien wir mal ehrlich, eigentlich absolut nichts Besonderes war. Ja gut, vielleicht war er ganz gut, möglicherweise war er auch der beste derzeit spielende Torhüter aber das hat er noch nicht einmal bewiesen oder auch beweisen können.

Sicherlich werden jetzt der Eine oder Andere sagen man kann auch den Fernseher abschalten und Radio hören. Dazu sei nur soviel gesagt: „Nein das geht nicht, da kommt der gleiche mist!“. Überall im Land dieser Medienhype um einen Freitöter Selbstmörder. Sicherlich, der Mann war krank, und klar mit dieser Aktion wird jetzt darauf aufmerksam gemacht, dass wir in einer Leistungsgesellschaft leben und diejenigen, welche den Leistungsdruck nicht verarbeiten können rausfliegen oder eben krank werden. Aber nein, was red ich, Enke war kein Opfer unserer Gesellschaft, wie hier überzeugend erläutert wird (Welt.de).

Wenn wir allerdings jeden Selbstmörder, oder feiner ausgedrückt, Freitod wählenden Menschen, mit einer Gedenkfeier in einem Stadion befeiern, müssen wir aufpassen dass nicht an die Öffentlichkeit kommt welche Islamistischen Selbstmordattentäter Depressiv waren, sonst kommen wir erstens nicht mehr aus dem Feiern raus und zweitens in eine moralische Zwickmühle.

Aber seien wir doch ehrlich, was hier gerade diese Woche in Deutschland passiert ist, ist eine Schande für Deutschland und eine noch größere Schande für die deutschen Medien, denn jeder der sagt die Journalisten und Medienanstalten würden hier Aufklärungsarbeit leisten oder das große Öffentliche Interesse stillen, der lügt. Wir sehen einmal mehr eine Mediale Selbstinszenierung. Wir sehen den Beweis, welche Macht deutsche Medien haben und wie sehr ein großer Teil der Menschen sich durch diese beeinflussen lassen und so sogar um einen Menschen Trauern, der Ihnen absolut unbekannt ist und vielen sogar bis gestern auch absolut egal war. Mir tut jeder Mensch leid der dieser Medienmasche zum Opfer gefallen ist und so ein paar Stunden seines Lebens verpasst hat in denen er fröhlich sein könnte und das Leben geniesen.

Die meisten Menschen denken sicherlich wenn sie diese abfälligen Bemerkungen lesen, dass es eine unverschähmtheit ist über einen Toten Menschen so zu schreiben oder auch nur irgendetwas negatives mit einem Toten in Verbindung zu bringen. Aber diesen Menschen sei gesagt, dass ich Herrn Enke nichts böses will, er soll in Ruhe ruhen und mein Beileid gilt allen Angehörigen und Freunden. Ich kritisiere die Medien die es geschickt zu verdecken wissen mit dem Tod eines Menschen Geld zu verdienen oder aber auch auf einfachste Weise Schlagzeilen produzieren die für das Öffentliche Interesse uninteressant und unwichtig sind, jedoch wichtig gemacht werden. Genau dieser Missbrauch öffentlicher Aufmerksam ist es was ich für unglaublich schlimm halte, wenn man mit dem Tod eines Menschen Geld macht und es bewusst und zielgerichtet ausschlachtet. Deshalb liebe deutsche Medienhäuser, alle nachsitzen und überlegen was man da wieder verzapft hat. Aber keine Angst ich bin nicht so illusorisch, dass ich an Besserung glaube. Bei der nächsten nur aller kleinsten Gelegenheit werdet ihr wieder einen Strohhalm zum Waldbrand entfachen, auf euch ist verlass!

Sehr passender Blogkommentar zu Medien und Enkes Tod:

basicthinkingblog Basic Flashback: Über den Tod Robert Enkes, Public Viewing und ungestellte Fragen

blog.onetoone.de 140 Zeichen Sprachlosigkeit

Medienberichte zum Thema Enkes „Abschied“: Links zu Berichten!

weiterlesen ‘Robert Enke und das Trauerspiel der Medien – Ein Kommentar’

Nächste Seite »